Gemeinsam mit seiner Frau Bärbel kümmert sich der Gastronom aus Überzeugung um alle Gäste. Dabei legt er nicht nur großen Wert auf die Zufriedenheit seiner Kundschaft, sondern in Sachen Speisen auch auf Frische: „Vormittags kaufen wir für unsere derzeit etwas verkleinerte Karte ein, und alle Zutaten und Produkte werden noch am selben Tag und vor allem à la minute, also im Moment der Bestellung frisch verarbeitet.“

Wer zum Berliner Bär kommt, den erwartet eine ehrliche, bodenständige, gutbürgerlich-rustikale Küche. Die „kleine“ Karte des Restaurants, das täglich ab 12 Uhr geöffnet ist, bietet für Groß und Klein eine doch recht große Vielfalt. Hier ein kleiner Vorgeschmack ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Suppen und Verschiedenes „aus der kalten Küche“ machen den Auftakt. Kleinigkeiten wie Strammer Max oder Bauernomelette dürfen nicht fehlen. Bei den Hauptgerichten steht Deftiges im Vordergrund. Vom Försterschnitzel über eine Forelle blau bis zu Holzfällersteak oder Nürnberger Rostbratwürstchen reicht die Spanne. Kinder freuen sich über die „Zwergenkarte“ mit Schneewittchen, Rumpelstilzchen oder Hein Blöd (Auflösung vor Ort).

„Wir sind Windbeutel-Spezialisten“ steht auf der Website, und das zeigt sich auch in der eigenen Karte für die Brandteig-Kreationen. Süß oder herzhaft, hier kann man von allem etwas finden. Selbstverständlich gehören auch ein paar Eisbecher sowie hausgemachte Waffeln mit diversen Beilagen.

Wer also gerne in der Lautenthaler Gegend wandert oder auf dem Radwanderweg eine Tour macht, sollte beim „Berliner Bär“ einkehren und bei gutem Wetter auf der Terrasse sitzend den Blick ins Grüne, auf Wälder und Hügel genießen. Natürlich sind auch alle gern gesehen, die einfach „nur“ zum Essen vorbeikommen wollen.