Sonntag, 09.06.2019

Sieben Fragen bis zur Wahl: Straßensanierung

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Borzu Schandermani
Grundsätzlich vorstellbar
Cornelia Ehrhardt
Fördermittel beantragen
Wolfgang Langer
Es gibt drei Kategorien
Martina Peine
Prioritätenliste geplant

Braunlage. Gut, man sollte ohnehin nicht auf öffentlichen Straßen Skiroller fahren. Doch in St. Andreasberg funktioniert es auch aus anderen Gründen wie in vielen Bereichen von Hohegeiß und Braunlage nicht. Denn zum Skirollerfahren benötigt der Sportler eine möglichst glatte Fahrbahn ohne Schlaglöcher, und die sind selten geworden. Deshalb machen sich die Kandidaten Gedanken darüber, wie die Straßen auf Stand gebracht werden. Mit der Bismarckstraße in Braunlage wird ja derzeit bereits begonnen.

Aber gerade auch aus St. Andreasberg gibt es Klagen, dass einige Nebenstraßen in keinem guten Zustand sind. Aus diesem Grund sind die Kandidaten befragt worden, ob sie sich vorstellen können, dass auch in der Bergstadt Stadtstraßen von Grund auf saniert werden. Dabei sollten sie auch erklären, welche Straßen das wären und wie die Sanierung finanziert werden soll.

Fördermittel nutzen

Die Mehrheit der Bewerber erklärte dabei, dass zunächst erst einmal die Straßen von überörtlichem Interesse saniert werden sollen, weil es dafür Fördermittel in Höhe von 65 Prozent aus dem Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) geben soll.

Zudem sei der Rat ja bereits gerade dabei, in enger Abstimmung mit dem Bauamt eine Prioritätenliste zu erarbeiten, welche Straßen in welchen Ortsteilen wie saniert werden sollen. Für Probleme dabei könnte allerdings sorgen, dass dieses städtische Bauamt derzeit stark überlastet sei, wie Kämmerin und Einzelbewerberin Martina Peine schreibt.








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