Mittwoch, 05.06.2019

Sieben Fragen bis zur Wahl: Interkommunale Zusammenarbeit

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Mehr zum Thema
 
Cornelia Ehrhardt
Erfahrungen nutzen
Martina Peine
Untersuchung läuft
Wolfgang Langer
Service wird verbessert
Borzu Schandermani
Mitarbeiter entlasten

Braunlage. Vom  Donnerstag bis Freitag, 14. Juni, möchte die Goslarsche Zeitung den Kandidaten für die Bürgermeister-Wahl in Braunlage jeden Tag eine Frage zu einem aktuellen Thema stellen. Die Bürger sollen unter anderem dadurch nachlesen können, wofür Cornelia Ehrhardt (CDU), Wolfgang Langer (Bürgerliste), Borzu Schandermani (parteiloser SPD-Kandidat) und Einzelbewerberin Martina Peine stehen.

Themen werden in den nächsten Tagen unter anderem die Schlaglöcher in vielen Stadtstraßen sein sowie die Schulen, das Vereinsleben, die Jugendarbeit und die medizinische Versorgung in Braunlage. Die Antworten der Kandidaten werden dabei nur auf Rechtschreibung geprüft und ansonsten wie zugesandt abgedruckt.

Die vier Kandidaten haben dabei die gleichen Vorgaben bekommen, unter anderem nicht mehr als 40 Zeilen zu schreiben. Weil es keine Mindestlänge gibt, kann es zu unterschiedlich langen Antworten und somit zu Lücken im Layout kommen. Wir bitten um Verständnis.

Die erste Frage

Zur ersten Frage: Der Rat der Stadt Braunlage hat vor einem Jahr eine Fusion mit Kommunen aus der Umgebung abgelehnt. Können sich die Bürgermeister-Kandidaten als Alternative eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Städten und Gemeinden vorstellen? Beispielsweise könnten Aufgaben des Einwohnermeldeamtes, des Standesamtes, des Bauamtes oder der Finanzabteilung zusammengelegt werden, um die Mitarbeiter des Braunlager Rathauses zu entlasten.









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