Montag, 04.12.2017

Zeitung für Bürgerinnen und Bürger konzipiert

Leserbrief
Kommentieren

Harald Nießen, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 30. November 2017)

Die aktuelle und neu entbrannte Diskussion um die geschlechtsspezifische Wahrnehmung der Frau im Allgemeinen und im speziellen Sprachgebrauch macht es erforderlich, dass Sie den Forderungen des Goslarer Frauentrios unbürokratisch helfen können. Ich schlage daher vor, dass Sie gleich auf der ersten Seite, unmittelbar unter „Goslarsche Zeitung“ den Zusatz wählen: Konzipiert für Bürgerinnen, Bürger, Kinderinnen und Kinder männlichen Geschlechts.

Somit wäre es auch verzeihlich, wenn Sie aus Gründen der besseren Lesbarkeit „Bürger“ haben an der Sitzung als Sammelbegriff teilgenommen wählen.

Für mich macht es Freude zu erkennen, dass sie den bei Ihnen vorstellig gewordenen Frauen ein Forum gewährt haben, und Sie sich für dieses brisante Thema, das jeden berühren muss, Zeit genommen haben. Herzlichen Dank von mir, als einem Bürger dieser Stadt.



Weitere Topthemen aus der Region:
  • Archiv
    Interesse der Öffentlichkeit ist gering
    Mehr
  • Archiv
    Ein weißes Wochenende – und dann?
    Mehr
  • Archiv
    Feuerwehr-Übung stellt schwierige Aufgaben
    Mehr
  • Archiv
    Feierlicher Advent mit den Service-Clubs
    Mehr
  • Archiv
    Zehn neue Schilder
    Mehr
  • Archiv
    Besinnlichkeit trifft Temperament
    Mehr
  • Archiv
    Harzklub bittet zum Basteln und Backen
    Mehr
  • Archiv
    Neue Mitte wird erstmals zum Treffpunkt
    Mehr
  • Archiv
    Preis für Clausthaler Forscher
    Mehr
  • Archiv
    Selten waren so viele Sternsinger im Einsatz
    Mehr