Dienstag, 06.03.2018

Wir suchen nach Licht und Achtung

Leserbrief
Kommentieren

Erika Gente, Goslar, zum Leitartikel „Ein Tag der Freiheit“ (GZ vom 2. März 2018/Eingang: 5. März 2018)

Völlig zutreffend ist dieser Artikel und eine echte Freude, ihn zu lesen.

Denn das ist ja eben das „Gebot der Stunde“ in unserer aktuellen Situation. Das Lebenswerk vom Reformator war eben nicht überheblich und selbstherrlich, sondern hier wurde ein Mensch gerüttelt und geschüttelt wie wir alle auch: von Stürmen, eisigen Winden und Konfrontationen der Zeitgenossen.

Wunderbar demgegenüber der heutige Zuspruch unserer GZ: Luther begriff, dass Gottes Liebe als ewiges Angebot besteht.

Wenn heute einer zum anderen noch sagen kann: „Du kannst dich auf mich verlassen“, wenn auch in leidenschaftlichen freiheitlichen Diskussionen die Besinnung auf unseren verlässlichen Pol, eben den Herrgott, wieder boomt, dann sind die Urteile über religiös althergebrachte Festtage gehalten im Vertrauen der biblischen Zusage.

Die Öffnung gegenüber anderen Religionen sollte ebenfalls gewährleistet sein. Denn wir suchen nach Licht, nicht nach Krieg und Zerstörung. Und nach der Achtung vor dem Mitmenschen. Der wird es uns danken und den „kämpferischen Ton am falschen Platz“ weglassen. Denn im 1. Johannes 4, 16 ist uns überzeitlich geboten: „Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott.“








Weitere Topthemen aus der Region:
  • Archiv
    Engel auf dem Seil
    Mehr
  • Archiv
    Starkregen sorgt für Überflutungen
    Mehr
  • Archiv
    Vatertagstouren starten sonnig
    Mehr
  • Archiv
    Donnerwetter zum Vatertag
    Mehr
  • Archiv
    Stichwahl in der Stadt Oberharz nötig
    Mehr
  • Archiv
    Motorradsaison startet nur teilweise ruhig
    Mehr
  • Archiv
    Die AWO hat noch eine neue Chance
    Mehr
  • Archiv
    Hohe Jagdziele für das kommende Jahr gesteckt
    Mehr
  • Archiv
    48 Stände, aber nur ein kleiner Kinderflohmarkt
    Mehr
  • Archiv
    Musik wie „ein leichter Seewind“
    Mehr