Freitag, 14.12.2018

We want you for Junge Szene

Leserbrief
Video(s)
 

Wer hat nicht Lust darauf, sein eigener Chef zu sein, jeden Tag über sich hinauszuwachsen und viele Dinge auszuprobieren? Seit etwa einem Jahr sieht so mein Arbeitsalltag aus. Im Januar habe ich die Junge Szene bei der Goslarschen Zeitung übernommen. Doch Anfang kommendes Jahr starte ich mein Volontariat bei der GZ. Deswegen suche ich Dich für meine Nachfolge.

Damit Du Dir einen Überblick über meinen Arbeitsalltag verschaffen kannst, hat mich die Kamera Einen Tag lang in der Redaktion begleitet. Das Video findest Du auf goslarsche.de und bei Facebook.

Eine Herausforderung

Ein normaler Arbeitstag beginnt bei mir meistens um 9.30 Uhr. Als Erstes steht die Morgenkonferenz an, bei der die Kollegen vorstellen, was sie für die kommende Ausgabe geplant haben. Dann geht es zurück an den Schreibtisch: Dort schreibe ich die Artikel und layoute meine Seiten. Ich veröffentliche meist drei Stück pro Woche. Es kann zu einer Herausforderung werden, immer aktuelle Themen zu finden, die junge Leute interessieren.




Mein Job ist ziemlich vielseitig, das heißt, dass ich natürlich nicht nur am Schreibtisch hocke. Wenn ich auf Terminen bin, fotografiere ich und bediene die Videokamera. Manchmal hüpfe ich auch davor herum, wie beim Fun-Park-Test oder kürzlich beim Kürbis-Bootcamp.

Bei der GZ habe ich eine Menge Spaß, und es gibt fast immer etwas zu lachen. Deiner Kreativität sind bei der Themenwahl keine Grenzen gesetzt. Ich habe mit meinen Kollegen bereits hässliche Weihnachtspullis gebastelt oder Lebkuchenhäuser verziert.


Aber trotzdem darf man nicht vergessen, dass es sich dabei immer noch um Arbeit handelt. Neben all dem Spaß kann es ziemlich stressig werden. Eine Seite muss schließlich pünktlich fertig sein, sonst hätte der Leser am Frühstückstisch ein leeres Blatt Papier vor sich liegen. Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sind Pflicht. Manchmal mutiert die Arbeit schon fast zum Full-Time-Job. Abendtermine und Veranstaltungen an den Wochenenden sind zwar selten, gehören aber mit dazu.

Sprungbrett für Karriere

Dennoch bin ich froh, mich vor etwas mehr als einem Jahr für die Junge-Szene beworben zu haben. Die Arbeit kann als Sprungbrett für die Karriere dienen. Denn für angehende Journalisten ist vor allem Praxiserfahrung wichtig.

Jetzt hast Du mich und meine Arbeit kennengelernt, nun möchte ich mir auch ein Bild von Dir machen. Wenn Du mindestens 18 Jahre alt bist und Dir zutraust, im neuen Jahr den Job zu übernehmen, bewirb Dich mit einem einminütigen Video, in dem Du Dich kurz vorstellst und erzählst, warum Du die oder der Richtige für die Jugendseite der GZ bist. Schick das Video an bewerbung(at)goslarsche-zeitung.de. Dein Clip wird natürlich nach allen Regeln des Datenschutzes behandelt.

Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du Dich per Mail an junge.szene(at)goslarsche-zeitung.de und telefonisch unter (05321)333236 an mich wenden.








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