Dienstag, 28.11.2017

Vorschlag super, nur die weibliche Form benutzen

Leserbrief
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Christiane Kilian, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ und zu den sich darauf beziehenden LeserInnenbriefen (GZ vom 23. November 2017/Eingang: 27. November 2017)

Sprache beeinflusst, das ist nicht nur in der Werbung bekannt und da wird selbst um einen Punkt gefeilscht („Natürlich.Schierke“). Wir

Menschen denken in Bildern und wenn wir männliche Begriffe lesen, sehen wir auch Männer vor uns. Ich finde den Vorschlag von Luise Pusch immer noch super, nur die weibliche Form zu verwenden, denn: „Das schöne lange Femininum ist die Grundform und das kurze, quasi abgehackte Maskulinum die Schrumpf- oder Kümmerform.“

Wäre doch mal ein Versuch wert, in der GZ nur noch die weibliche Form zu verwenden, in der tatsächlich im Wort die männliche enthalten ist (außer bei Witwe). Ob sich die Männer mitgemeint fühlen?








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