Montag, 05.02.2018

Unverständlich wie Opfer zu Tätern werden

Leserbrief
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Maren Müller, Liebenburg, zum Artikel „Fast 100 Angriffe auf Christen in Deutschland“ (GZ vom 2. Februar 2018/Eingang: 2. Februar 2018)

100 zu viel! Was geht in den Köpfen derer vor, die Menschen wegen ihres Glaubens angreifen, verbal und körperlich. Menschen, die selber am eigenen Leib erfahren haben, was es heißt, wegen ihres Glaubens verfolgt zu werden. Die Zuflucht finden, in einem Land, das von Christen geprägt ist. Menschen, die von Opfern zu Tätern werden. Für mich unverständlich.

Jeder sollte an das Glauben können, was für ihn richtig ist, ohne andere zu verurteilen und zumaßregeln. Gedanken und Glaube sollten „frei“ sein können und das ganze bitte auf Gegenseitigkeit beruhen.







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