Montag, 05.02.2018

Unfaires Verhalten gegenüber Verwaltung

Leserbrief
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Ludwig Harenberg, Clausthal-Zellerfeld, zu den Artikeln „Rat gibt grünes Licht für alten Bahnhof“ (GZ vom 27. Januar 2018) und „Streit um das neue Bergstadt-Logo“ (GZ vom 29. Januar 2018/Eingang: 5. Februar 2018)

 

Immer wieder stakkatoartig vorgetragene Anfragen und Vorwürfe gegenüber der Verwaltung, wobei er auf Daten und Fakten hinweist, die in der Sitzung gar nicht beantwortet werden können und sich im Nachhinein bei einer Überprüfung vielfach als unwahre Unterstellungen erweisen. Dieses Verhalten ist sowohl gegenüber den Bürgern als auch der Verwaltung höchst unfair. Oder soll hier nur das eigene Ego gestärkt werden?

Jeder Lehrer hat genau wie jeder Meister eine Vorbildfunktion. Ein Ortsteilbürgermeister doch wohl auch. Der Hinweis auf eine rauere Umgangsart im Kreistag kann doch wohl nicht als Entschuldigung für eigene Entgleisungen dienen! Und die Unterstellung gekränkter Eitelkeit gegenüber einem ausgetretenen SPD-Parteimitglied sollte bezogen auf die eigene Person hinterfragt werden.

Hören wir immer noch das Grollen über den Misserfolg bei der Bürgermeisterwahl? Ich rate zum Beherzigen der Vorschläge aus dem SPD-Ortsverein für die weitere Zusammenarbeit 2018 im Rat der Bergstadt.

Die Drohung mit dem Rechnungsprüfungsamt, wenn sich die Bürgermeisterin anders verhält, als es dem großen Fraktionsvorsitzenden gefällt, ist schlechter Stil und zeugt von zutiefst durchlebter Kränkung.







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