Mittwoch, 10.01.2018

Süßes Gebäck zum Tag des Apfels

Leserbrief

Zur Abwechslung kommt ein kurioser Aktionstag mal aus unserer Heimat und nicht aus Amerika. Der heutige Donnerstag ist dem deutschen Apfel gewidmet. Das heißt, dass sich alles um die gesunde, vitaminreiche Frucht dreht. Den Tag des deutschen Apfels zu feiern ist ganz leicht, ihr müsst einfach nur das Obst essen. Um das etwas spannender zu gestalten, hat die Junge Szene drei Rezepte zusammengestellt, mit denen ihr ohne viel Aufwand etwas Leckeres aus der Frucht zaubern könnt.

Saftiger Apfel-Schokokuchen

Ein normaler Apfelkuchen ist euch zu langweilig? Kein Problem, wir zeigen euch wie ihr im Handumdrehen einen saftigen Apfel-Schokokuchen zubereitet. Für den Teig vermischt ihr in einer Schüssel zuerst 200 Gramm Mehl mit einem Teelöffel Backpulver und siebt es gut durch. Dazu fügt ihr 150 Gramm Zucker, 250 Gramm Butter, 3 Eier, 80 Gramm Kakaopulver und 80 Milliliter Wasser. Jetzt kommt die Hauptzutat des Kuchens: die Äpfel. Ihr gebt drei fein geriebene Äpfel dazu und verrührt sie mit der restlichen Mischung mithilfe eines Handmixers. Das Ziel ist es, eine homogene Masse zu erreichen, das heißt: Solange rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

Währenddessen habt ihr den Ofen auf 160 Grad Celsius vorgeheizt und in einer gut gefetteten Kastenform muss der Teig etwa60 Minuten backen. Mit einem Holzspieß könnt ihr testen, ob der Kuchen fertig ist. Ganz leichte Rückstände am Spieß sind in Ordnung, da der Kuchen sehr saftig ist. Nachdem ihr das Backwerk aus der Form gelöst habt, könnt ihr euch überlegen, ob ihr den Kuchen noch mit einer Glasur verzieren wollt. Dazu schmelzt ihr Kuvertüre und gießt sie über den abgekühlten Kuchen. Wenn euch das zu aufwendig ist, könnt ihr das Gebäck mit Puderzucker bestreuen.

Blätterteig-Rosen mit Apfel

Als nächstes stehen kleine Blätterteig-Rosen auf dem Plan. Dafür rollt ihr euren Teig aus und schneidet ihn in gleich breite Streifen. Achtet darauf, dass ihr im Kühlregal ein eckigen und keinen runden Blätterteig kauft. Nun viertelt ihr einen Apfel mit roter Schale und schneidet ihn in hauchdünne flexible Streifen. Dazu könnt ihr ein Messer oder ein Küchengerät mit einem passenden Aufsatz benutzen. Passt dabei gut auf eure Finger auf, nicht dass ihr euch verletzt.

Über die fertigen Apfelscheiben träufelt ihr etwas Zitronensaft, damit der Apfel nicht so schnell braun wird. Jetzt gebt ihr die Scheiben ein paar Minuten in heißes Wasser, damit ihr sie anschließend besser einrollen könnt. Für einen Blätterteig-Streifen nehmt ihr etwa fünf Apfelspalten und legt sie so nebeneinander, dass die rote Schale wie ein Bogen etwas über den Streifen hinausragt.

Die Äpfel und den Blätterteig bestreicht ihr jetzt mit Zimt und Zucker und faltet die untere Hälfte des Blätterteigs in der Mitte über die Äpfel. Jetzt rollt ihr die Streifen auf, und wenn ihr alles richtig gemacht habt, dann sollten sie jetzt wie kleine Rosen aussehen. Diese gebt ihr in eine gut eingefettete Muffinform und backt sie je nach Packungsangabe des Blätterteiges.

Apfelringe im Teigmantel

Für das letzte Rezept verrührt ihr ein Ei mit sechs Esslöffeln Milch, vier Esslöffeln Mehl und einem Päckchen Vanillezucker. Der Teig sollte etwa für zehn Apfelringe reichen. Je nach Bedarf könnt ihr die Teigmenge dementsprechend vergrößern. Jetzt schält ihr zwei Äpfel und entfernt das Innere der Frucht. Anschließend schneidet ihr die Äpfel in Ringe und wälzt diese in dem Teig. Die Ringe bratet ihr in einer Pfanne auf jeder Seite kurz an, bis sie goldbraun werden, so wie ihr gewöhnlich auch Pfannkuchen anbratet. Die fertigen Apfelringe könnt ihr auf einem Teller servieren und noch mit Puderzucker dekorieren. Am besten schmecken die Apfelringe im Teigmantel, wenn sie noch warm sind.







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