Dienstag, 10.04.2018

Sorge um Wohnqualität nahe der Müllanlage

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Protest gegen Schrott-Pläne

Achim Fischbach, Vienenburg, zum Artikel „Protest gegen Schrottpläne“ (GZ vom 4. April 2018/Eingang: 10. April 2018)

Als Hausbesitzer in einem naheliegenden Wohngebiet mit vielen Hundert Häusern bin ich sehr besorgt, dass Geruchs-, Geräusch- und Staub-Emissionen sowie eine zu erwartende Explosion der Fliegenpopulation uns Anlieger in erheblichem Maße belasten könnten. Wohnsiedlungen (bestehende und seitens der Stadt Goslar geplante) befinden sich in unmittelbarer Nähe der beantragten „Gelbe-Sack-Müllaufbereitung“ im Abstand von wenigen Hundert Metern.

Wer mag wohl noch künftig ein Wohnhaus in ein Gebiet nur 300 Meter neben einer Müllaufbereitungsanlage mit erwartbar übel riechenden und vielleicht sogar gesundheitsgefährdenden Emissionen bauen (jedes Windrad muss in Niedersachsen einen größeren Abstand zur Wohnbebauung einhalten)? Und wer übernimmt die Verantwortung und entschädigt Hunderte von Eigenheimbesitzern für den Wertverlust ihrer Immobilie, wenn es in ihren Gärten stinkt und staubt und von Fliegen nur so wimmelt? Denn der Wind weht meist aus westlichen Richtungen –also immer voll rein von der Müllaufbereitung in die nahe Wohnbebauung...







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