Montag, 25.11.2019

Sommerzeltlager in Dänemark

Leserbrief

Kassel. Die Deutsche Wanderjugend, die Jugendorganisation des Harzklubs, bietet in den Sommerferien ein Zeltlager in Dänemark an. Bei der Wanderjugend gibt es, anders als der Name vermuten lässt, ein sehr breites Aktivitätenspektrum. Um dies jungen Menschen, die gern draußen sind, vorzustellen, richtet sich diese Ferienfreizeit auch an Nichtmitglieder aus der Region Harz.

Zeltlager direkt am Meer

Vom 19. bis 28. Juli 2020 verbringen rund 50 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren erlebnisreiche Tage im Sommercamp auf der Insel Falster in Dänemark. Dort wird ein vielfältiges Programm angeboten: Der Zeltplatz liegt direkt am Meer, das zum Baden einlädt. Es gibt die Möglichkeit, Kanu zu fahren, am Strand zu entspannen, Tagesausflüge mit dem Fahrrad zu unternehmen und an den Angeboten im Camp teilzunehmen. Von spannenden AGs über Geocaching bis zu Upcycling wird es allerhand Gelegenheiten geben, Spaß zu haben und Neues zu erleben.

Die Insel Falster liegt in der Ostsee im Süden Dänemarks und eignet sich durch geografische Besonderheiten für Aktivurlaube. Ausgebildete Jugendleitungen und pädagogische Fachkräfte werden die Jugendlichen während der gesamten Zeit betreuen. Die Anfahrt ist im Reisebus organisiert. Vor Ort im Sommerlager kümmern sich alle gemeinsam um die Verpflegung. Die Übernachtung erfolgt in Zelten. Es sind keine Vorkenntnisse im Wandern oder Kanufahren erforderlich.

Die Kosten betragen 275 Euro pro Person. In diesen sind die Busfahrt, die Verpflegung, das Programm, die Unterkunft im Zelt, die Kanu- und Fahrradausleihe und die Versicherung enthalten. Weitere Informationen, die Kontaktdaten der Ansprechpersonen und das Anmeldeformular finden sich auf www.wanderjugend.de. red









Weitere Topthemen aus der Region:
  • Bad Harzburg
    Silberbornbad öffnet bald sieben Monate
    Mehr
  • Lokal-Sport
    Für den MTV Hornburg zählt nur ein Sieg
    Mehr
  • Lokal-Sport
    Sarah Schilff hat der Ehrgeiz wieder gepackt
    Mehr
  • Langelsheim
    Geplante Umleitung sorgt für Fragen
    Mehr
  • Oberharz
    Mehr als 650.000 Euro für die Marktkirche „eingesammelt“
    Mehr