Montag, 08.01.2018

Skepsis ist angebracht beim autonomen Fahren

Leserbrief
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Hans-Georg Prause, Bad Harzburg, zum Artikel „China fährt autonom davon“ (GZ vom 6. Januar 2017/Eingang: 6. Januar 2018)

 

Wieder einmal warnt der Kommentator vor den scheinbaren Folgen, nicht schnell genug den Fortschritt zu erkennen. Ob es um das Schlagwort „Digitalisierung“ oder in diesem Fall um ein ebenso hochgepuschtes Thema des autonomen Fahrens geht. War es früher Japan, dem wir nacheifern sollten, so ist es nun die Volksrepublik China, welche uns angeblich davonrennt. Ein kurzer Augenblick des Innehaltens und ein Blick auf die nächstfolgende Seite derselben Ausgabe der GZ hätte ihm vielleicht geholfen, die Dinge doch etwas nachdenklicher zu kommentieren. Hier ging es um „plötzlich“ aufgetauchte Sicherheitslücken in Mikroprozessoren, die in jedem PC das Herzstück sind. Wöchentlich gibt es solche Berichte. Ein wenig Skepsis und Nachdenken, statt blind alles nachzuplappern, was gerade angesagt ist, hilft mitunter.




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