Mittwoch, 07.02.2018

Schwer Strategie von außen zu durchblicken

Leserbrief
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Christina Husmann, Daun, zum Leserbrief von Manfred Ness „Kompetent und aufmerksam behandelt“ (GZ vom 6. Februar 2018/Eingang: 6. Februar 2018)

Zuerst einmal ist es erfreulich, dass es Herrn Ness wieder gut geht. Zur Pflegesituation wird er aber trotzdem nichts sagen können. Es ist doch wohl ganz klar, das er als Patient freundlich behandelt wird, es wird sicher kein Pflegepersonal auf Knien zu ihm heran kriechen.

Es war vor einiger Zeit auch in Clausthal-Zellerfeld so, dass die Patienten Tag und Nacht gut betreut wurden und der Notfalldienst auch gut besetzt war. Wenn man aber still und stetig an der Schraube dreht, keine Patienten mehr aufnimmt, alles nach Goslar karrt, Personal stark abbaut, wie soll da in einer Notfallsituation reagiert werden? Ich denke, als Patient kann man nicht hinter die Strategie dieser Asklepiosmaschinerie schauen. Wenn von einer Verwaltungschefin öffentlich gesagt wird, es gäbe genug Personal, weil von ihr alles, was Beine hat, mit zum Pflegepersonal gezählt wird, ist das schlichtweg eine unwahre Behauptung.

Da hilft auch kein Gutachten, mit Geld kann man viel tun.







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