Montag, 09.07.2018

Schinderei von Pferden auch in der Heide

Leserbrief
Kommentieren

Peter Siemons, Bad Harzburg, zum Leserbrief von Birte Heerens „Mitleid mit Pferden, die Kutsche ziehen müssen“ (GZ vom 6. Juli 2018)

Diese Art der Pferdeschinderei trifft man in der Lüneburger Heide sehr häufig vor. Meine Frau und ich verbrachten vor geraumer Zeit Urlaub in der Nähe Bispingen. Bei einer Fahrradtour trafen wir mehrere „Kutschen-Ausflügler“ an. Viele Wege waren nicht befestigt, sondern sehr sandig mit tiefen Furchen. Manchmal sackten die Kutschen in den tiefen Furchen so stark ab, dass die Fahrgäste absteigen mussten, um das Gewicht zu verringern und die festsitzende Kutsche wieder für neue Schandtaten fit zu machen. Ein einheimischer Gastwirt schimpfte sehr laut über diese Tierquälerei. Er sagte, dass im Laufe der Jahre schon viele Pferde „draufgegangen“ wären. An diesen Tag waren es 31 Grad.

Man sollte man über E-Kutschen nachdenken. Die Art Geldquelle muss sofort unterbunden werden!







Weitere Topthemen aus der Region:
  • Archiv
    Starkregen sorgt für Überflutungen
    Mehr
  • Archiv
    Vatertagstouren starten sonnig
    Mehr
  • Archiv
    Donnerwetter zum Vatertag
    Mehr
  • Archiv
    Stichwahl in der Stadt Oberharz nötig
    Mehr
  • Archiv
    Motorradsaison startet nur teilweise ruhig
    Mehr
  • Archiv
    Die AWO hat noch eine neue Chance
    Mehr
  • Archiv
    Hohe Jagdziele für das kommende Jahr gesteckt
    Mehr
  • Archiv
    48 Stände, aber nur ein kleiner Kinderflohmarkt
    Mehr
  • Archiv
    Musik wie „ein leichter Seewind“
    Mehr
  • Archiv
    Spielzeit zweimal 45 Minuten, Pause und Zugabe
    Mehr