Freitag, 20.03.2020

Sarah Franke: Besser Poesie als Partys feiern

Leserbrief

GZ-Redakteure erzählen von ihren täglichen Erlebnissen mit der aktuellen Corona-Krise. Was GZ-Volontärin Sarah Franke statt des Treffens mit Freunden an einem Samstag macht, an dem zufällig auch noch Tag des Poesie ist, erzählt sie im aktuellen Beitrag.

Sofern die Temperaturen draußen nicht zwischen 20 und 30 Grad liegen, bin ich ein Stubenhocker. Der Appell, zu Hause zu bleiben, hat mich zuerst nicht sonderlich geschockt. Doch dann fiel mir auf: Mittlerweile habe ich mein Wohnzimmer auf meine Lieblingsbars ausgeweitet. Dort mit Freunden und Freundinnen an einem Glas Weißwein oder einer Maracujaschorle zu nippen, fällt jetzt erst einmal flach.

Stattdessen bleibt nun Zeit für Anderes – so zum Beispiel für schöne geschriebene Worte. Seit dem Jahr 2000 feiert die Unesco jährlich am 21. März den Tag der Poesie. Nun gut, bei mir sind es keine Gedichtbände, sondern viele Romane, die sich neben dem Bett stapeln. Und sollten die bald alle durchgelesen sein, greife ich eben zum E-Book-Reader und leihe mir digital Bücher aus der Stadtbibliothek aus. Sarah Franke









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