Montag, 10.09.2018

Sachlich-kompetente Information überzeugt

Leserbrief
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Erika Hoffmann, Braunlage zum Artikel „Eine Borkenkäfer-Debatte, in der sich alle einig sind“ (GZ vom 8. September 2018)

Auch ich hatte zunächst für eine Diskussion über den Borkenkäfer die „andere Seite“, eben Nationalpark-Vertreter, vermisst. Aber die besonnenen und sachlichen Informationen, die durch die anwesenden erfahrenen Forstleute gegeben wurden, haben mich davon überzeugt, dass ein emotionales „Draufhauen“ (was in dieser Runde absolut nicht zu spüren war) vermieden worden war. Meiner Meinung nach hätte eine wahrscheinlich eher emotional geführte Diskussion wohl kaum zu so einer sachlich-kompetenten Information der Zuhörer geführt.

Es wäre jetzt gut und sinnvoll, wenn Herr Pusch oder ein Vertreter vom Nationalpark zu einer Gegeninformation einladen würde, um einfach ebenfalls ihre Sicht sachlich darzulegen, warum unter anderem das Altholz nicht abgeholzt wird und die Borkenkäfer „freien Fraß“ haben. Wird keine Einladung erfolgen, ist das sehr schade. Denn dann ist leider anzunehmen, dass die Nationalpark-Vertreter selbst unsicher in ihrem Wald-Verhalten sind.







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