Sonntag, 19.11.2017

Priorität liegt auf Integration

Leserbrief
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Petra Kullick, Bad Harzburg, zum Artikel ‚„QuiK“ schnell in Harzburg angekommen“, (GZ vom 15. November 2017/Eingang: 16. November 2017)

Dass das Land Niedersachsen und hier speziell Bad Harzburger Kitas mit 84.000 Euro für zwei zusätzliche Mitarbeiterinnen ausstattet, ist lobenswert.

Davon profitieren hoffentlich auch Familien, deren Kinder im Kindergartenalter abgewiesen worden sind, weil im Vordergrund die Integration steht. Immer wieder liegt die Priorität auf der Integration. Aber Familien und Alleinerziehende haben diese Kitaplätze allein aus dem Aspekt als Steuerzahler nötiger.

Warum können die Eltern mit Migrationshintergrund ihren Kindern nicht die deutsche Sprache vermitteln, die sie in den Sprachlehrgängen erlernen? Das wäre gelebte Integration.



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