Dienstag, 12.06.2018

Peinliche Pannen sollten nicht passieren

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Vielleicht weiß das Wiechernhaus das gar nicht. Ich schicke jedem der Post an meine verstorbenen Familienmitglieder schickt eine Email, dass reicht.

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Regina Brauckmann, Goslar, zur Anzeige „Sommerfest im Wichernhaus“ (GZ vom 7. Juni 2018)

Hierzu möchte ich nur anmerken, dass das Wichernhaus auch Einladungen, zu diesem sicher schönen Fest, an Menschen verschickt, die schon seit über 1,5 Jahren verstorben sind. In diesem Fall geht es um meinen Mann.

Ich frage mich, ist es Gleichgültigkeit, Ignoranz oder warum geht man mit den Gefühlen der Hinterbliebenen so leichtfertig um.

Gerade in einer Einrichtung, wo das Sterben und der Tod eines Bewohners zum Alltag gehören, sollte es in Zeiten der Digitalisierung umgehend möglich sein die Daten, sprich Adressen aus dem System zu löschen, damit solche für das Wichernhaus peinliche Pannen nicht passieren.






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Elfi Treske-Fremdling schrieb am 12.06.2018 20:51

Vielleicht weiß das Wiechernhaus das gar nicht. Ich schicke jedem der Post an meine verstorbenen Familienmitglieder schickt eine Email, dass reicht.

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