Mittwoch, 04.04.2018

Offenheit und Mut sind zu bewundern

Leserbrief
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Werner Scholl, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Endlich darf Sabrina Sascha sein“ (GZ vom 28. März 2018/Eingang: 2. April 2018)

Sascha Maurice ist zu bewundern, dass er den Mut findet, über seinen Weg der Geschlechtsumwandlung offen zu reden. Für diejenigen, die das Glück haben, mit einem Körper des „richtigen“ Geschlechts auf die Welt gekommen zu sein, sind die Leiden wohl schwer vorstellbar, wenn das gefühlte und das tatsächliche Geschlecht nicht übereinstimmen. Saschas Offenheit wird allen helfen, in gleicher Situation ihren Weg zu gehen, ebenso allen andern, sich mit dieser Problematik auseinander zu setzen und solche Dinge mehr und mehr als normalen Bestandteil der Vielfalt unseres Lebens anzusehen und als auch etwas Normales zu akzeptieren.

In diesem Sinne: Sabrina ade, Sascha herzlich willkommen! Und alles Gute für die noch anstehenden Veränderungen.







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