Montag, 16.04.2018

Nicht für die Fehler der Industrie aufkommen

Leserbrief
Kommentieren

Wolfgang Kresse, Bad Harzburg, zum Artikel „Kommt Fonds, um Diesel nachzurüsten“ (GZ vom 7. April 2018/Eingang: 8. April 2018)

Es wird vermeldet, dass, die Bundesregierung prüft, Dieselfonds zur Nachrüstung von den Dieseldreckschleudern einzuführen.

Die Autoindustrie soll fünf Milliarden dazu zahlen und die Regierung will sich finanziell daran beteiligen. Im ersten Moment fand ich das toll. Die Betrüger zahlen und Merkel und ihre Minister von der Groko beteiligen sich als Regierungsmitglieder daran, weil sie es versäumt haben, Auflagen für die Automobilisten zu verabschieden.

Aber leider wird wohl damit gemeint sein, dass sich der Staat daran beteiligen soll, also die Steuerzahler.

An dieser Stelle will ich noch einmal ganz klar darstellen, dass wir nicht bereit sein sollten, die Fehler der Autoindustrie zu finanzieren, sondern das ist ausschließlich die Sache der Verursacher.







Weitere Topthemen aus der Region:
  • Archiv
    Starkregen sorgt für Überflutungen
    Mehr
  • Archiv
    Vatertagstouren starten sonnig
    Mehr
  • Archiv
    Donnerwetter zum Vatertag
    Mehr
  • Archiv
    Stichwahl in der Stadt Oberharz nötig
    Mehr
  • Archiv
    Motorradsaison startet nur teilweise ruhig
    Mehr
  • Archiv
    Die AWO hat noch eine neue Chance
    Mehr
  • Archiv
    Hohe Jagdziele für das kommende Jahr gesteckt
    Mehr
  • Archiv
    48 Stände, aber nur ein kleiner Kinderflohmarkt
    Mehr
  • Archiv
    Musik wie „ein leichter Seewind“
    Mehr
  • Archiv
    Spielzeit zweimal 45 Minuten, Pause und Zugabe
    Mehr