Dienstag, 13.03.2018

Mobbing ist der Begriff für die perfide Attacke

Leserbrief
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Harald Nießen, Goslar, zur Berichterstattung über den Umgang der SPD-Führung mit Sigmar Gabriel (Eingang: 11. März 2018)

Bei dem Lied: „Ein Männlein steht im Walde, auf einem Bein“, denke ich an Sigmar Gabriel, der bisher mit beiden Beinen unverrückbar auf dem Boden stand. Seine politische Karriere vom umtriebigen Falken bis zum Vizekanzler könnte nicht beispielhafter sein. Aber nun ist es passiert. Er ist umgeschubst worden.

Täter: Nahles/Scholz. Die von dem „Ich-Als-Kanzler“ Schulz zur Prinzessin proklamierten Frontfrau Nahles der SPD hat dabei ihr Händchen im Spiel gehabt. Bei der perfiden Attacke hat sich das Pärchen nicht aus der Deckung getraut, sondern ihn bewusst zappeln lassen. Dafür gibt es den Begriff Mobbing. Angeblich war er beiden nicht handzahm genug oder sie waren mit seinen kognitiven Fähigkeiten zu handeln und zu wandeln überfordert. Welche Kriterien sind hier angelegt worden? Könnte es sein, dass bei der SPD ein neuer Trump im Rock geboren worden ist? Den Hampelmann beherrscht sie schon perfekt.







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