Sonntag, 19.11.2017

Leser nicht für naiv und primitiv halten

Leserbrief
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Erika Gente, Goslar, zum Artikel „CDU: Sticheleien der SPD verhindern gute Zusammenarbeit“ (GZ vom 13. November 2017/Eingang: 15. November 2017)

Als Zeitungsleser und Kunde bei der Tageszeitung möchte ich nicht für dermaßen naiv und primitiv eingeschätzt werden, wie es in diesem Artikel praktiziert wird!

Als „Posse“ wird es bezeichnet, wenn das Fehlen im Finanzausschuss dem Oberbürgermeister angelastet wird. Ebenfalls wird das Fehlen des Herrn Junk bei den Haushaltsberatungen –mich als Leser herausfordernd –mit einem primitiven Satz „Ich sehe ihn hier nicht!“ belegt.

Jeder von uns weiß, dass Abwesenheit zum Beispiel eines Schülers vom Unterricht sofort unter die Lupe genommen wird, die Ursache erfragt und dann friedlich registriert werden kann und muss.

Neben allen Krankheitsursachen kommen die vielfältigen Ursachen infrage, bedingt zum Beispiel durch den Verkehr. Schlimm ist nur, dass wir Leser uns als dermaßen beschränkt behandeln lassen müssen. Und das in der aktuellen Situation, in welcher wir uns nichts sehnlicher wünschen als die Verständigung unserer politischen leitenden Bürger in einem friedfertigen Goslar mit bewusstem kulturellen traditionsgebundenen Verstand.







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