Mittwoch, 09.01.2019

Ich bin (k)ein Star, holt mich hier raus!

Leserbrief

Das Warten hat ein Ende: Morgen Abend beginnt die 13. Staffel des Dschungelcamps. Passend dazu haben wir ein Dschungelalphabet kreiert, das wichtige und nicht ganz so wichtige Informationen der Sendung zusammenfasst. Von A wie Ausraster über N wie Nervensäge bis Z wie Z-Promi ist alles dabei.  

A wie Ausraster: Wer freut sich nicht darauf, den Promis beim Leiden zu zusehen. Spätestens, wenn Schlafmangel und Hunger zusammenkommen, sind Ausraster vorprogrammiert.

B wie Baumhaus: Von hier aus moderieren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit zynischen Kommentaren. Aber manchmal haben sogar sie Mitleid mit den Kandidaten.

C wie Chillen: Bei all den harten Prüfungen muss auch Zeit für Entspannung sein – am besten auf den Feldbetten. Ob das so gemütlich ist, wagen wir aber zu bezweifeln.

D wie Durian: Bei der sogenannten Kotzfrucht ist der Name Programm. Klar, dass die Dschungel-Stars öfter mal in den Genuss kommen, sie probieren zu müssen – zumal sie sich bei den Prüfungen nicht übergeben dürfen.

E wie Extrageld: Die vergangene Staffel glänzte vor allem durch gelangweilte Kandidaten. Damit das nicht erneut passiert, wird RTL erstmalig eine Siegprämie von 100.000 Euro zahlen.

F wie Fremdschämen: Unangenehme Momente gehören zum Trash-TV wie die Prüfungen zum Dschungelcamp.

G wie Gisele Oppermann: Sie ist einigen sicherlich noch als Heulsuse von Germany’s Next Topmodel bekannt. Die30-Jährige ist unsere Lokal-Matadorin, denn sie kommt aus Liebenburg. Sie soll schon zu Schulzeiten, bevor sie Zicken-Model wurde, nicht immer positiv aufgefallen sein – es dürfte also spannend werden.

H wie Hängebrücke: Dass da noch keiner hinuntergestürzt ist, so tollpatschig, wie sich manche Kandidaten angestellt haben. Das grenzt schon fast an ein Dschungel-Wunder.

I wie Igittigitt: Was da schon alles auf den Tellern der Dschungel-Stars lag: Rattenhirn, tote Fliegen, Känguru-Penis und Co. Wir können gespannt sein, was sich die Produzenten für dieses Jahr überlegt haben.

J wie jeden Tag: Für eingefleischte Dschungel-Camp-Fans heißt es ab morgen Abend wieder: Fernseher einschalten, Hirn abschalten, die RTL-Show genießen und sich auf den kommenden Abend freuen.

K wie Krokodieselfuß: Das Dschungelcamp bringt schon manchmal lustige Wortkreationen hervor. Wer erinnert sich nicht an die legendäre Krokodieselfuß-Affäre zwischen Larissa Marolt und Winfried Glatzeder in Staffel acht?

L wie Liebe: Das Dschungelcamp kann schon zu einer Kuppel-Show ausarten.2012 sind sich Kim Debkowski und Rocco Stark dort näher gekommen. Dieses Jahr kann es wieder heiß hergehen, denn mit Evelyn Burdecki und Domenico de Cicco feiert ein Ex-Pärchen ein Wiedersehen.

M wie Mutti: Ob Olivia Jones oder Natascha Ochsenknecht, irgendwer übernimmt immer die Leitung im Promi-Kindergarten. Einer muss ja die unreifen Kandidaten unter die Fittiche nehmen.

N wie Nervensäge: Irgendein Plagegeist ist immer dabei, bei dessen Gequatsche der Zuschauer am liebsten seinen Fernseher stumm schalten würde. Aber keine Sorge, die Rache folgt meist schon schnell mit vielen Nominierungen zu Dschungel-Prüfungen.

O wie Oben ohne: Nackte Haut ist vorprogrammiert: Schließlich haben sich ein Busenwunder und ein Ex-Erotik-Star auf das Abenteuer eingelassen. Ob das im Sinne der Zuschauer ist, ist eine andere Frage...

P wie Psycho-Test: Zwei Wochen im Dschungel verbringen, den lieben langen Tag fast nichts tun – das kann ganz schön auf die Psyche gehen. Vor ihrem Antritt im Camp müssen sich die Kandidaten deswegen einem umfangreichen Psycho-Test unterziehen. RTL will sichergehen, ob sie dem Ganzen mental gewachsen sind.

Q wie Quälerei: Dass das Dschungelcamp kein Zuckerschlecken ist, sollte sich nach 13 Jahren so langsam rumgesprochen haben. Bei manch einem Promi vergisst der Zuschauer, dass die Kandidaten freiwillig im Camp sind.

R wie Regeln: Schon Dschungelkönig Marc Terenzi wusste 2017: „Die Regels sind die Regels“ und sie dürfen nicht gebrochen werden. Ansonsten droht Kippen-Entzug.

S wie Spazierstock und Stillkissen: Das bedeutet für die Promis Luxus. Auch in diesem Jahr zeigen sie sich in der Auswahl ihrer zwei Mitbringsel wieder sehr kreativ.

T wie Toilette: Im Dschungel heißt es: Nur zu zweit auf die Toilette gehen. Die Privatsphäre leidet zwar, aber es dient der Sicherheit.

U wie Uralt: Ins Camp verirren sich auch immer wieder ein paar Senioren. Es wird wahrscheinlich wieder darauf hinauslaufen, dass sie für die Prüfungen zu alt sind und sich stattdessen in den Winterschlaf verabschieden.

V wie Versace-Hotel: Harter Wechsel vom Luxus-Hotel i die Natur. Ihre bequemen Queen-Size-Betten tauschen die Kandidaten gegen Pritsche und Schlafsack. Von da an heißt es auch wachwerden, ohne den geliebten Morgen-Kaffee.

W wie Wasserfall: Was haben sich unter dem Wasserfall schon für erotische Szenen abgespielt? RTL hat jedoch bekannt gegeben, dass der Wasserfall nicht echt ist. Das Geplätschere wird sogar über Nacht abgestellt.

X wie X-mal zur Prüfung: Larissa Marolt hält den Rekord für die meisten Dschungel-Prüfungen: Zehn waren es insgesamt. Vielleicht kann die Zahl in diesem Jahr getoppt werden.

Y wie Yotta: Bastian wer? Kennt ihr nicht? Macht nichts, damit seid ihr nicht allein. Eigentlich ist das doch bei den meisten Kandidaten der Fall.

Z wie Z-Promis: Wen haben die Macher des Dschungelcamps denn da wieder aufgegabelt? Offenbar reicht es schon aus, in einer RTL-Dating-Show den Boden zu wischen, um als Promi durchzugehen.








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