Donnerstag, 29.03.2018

Gute Entscheidung, Kaserne umzubenennen

Leserbrief
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Helmut Gleuel, Bad Harzburg, zum Artikel „Neue Regeln für die Pflege der Tradition“ (GZ vom 29. März 2018/Eingang: 29. März 2018)

Im Rahmen des überarbeiteten Traditionserlasses der Bundeswehr von 1982 hat kürzlich die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen die in der Nähe des Bundesautobahnanschlusses Hannover/Langenhagen befindliche „Emmich-Cambrai-Kaserne“ in „Hauptfeldwebel-Langenstein-Kaserne“ umbenannt. Hauptfeldwebel Tobias Langenstein wurde 2011 bei einem Anschlag in Afghanistan getötet. Er war als Feldjäger in dieser Kaserne stationiert.

Damit trägt erstmals eine Kaserne in Deutschland den Namen eines im Auslandseinsatz gefallenen Soldaten der Bundeswehr. Die Umbenennung des Kasernennamens ist eine gute Entscheidung.

In der Emmich-Cambrai-Kaserne war ich als Soldat der Reserve während einer Reservedienstleistung (früher: Wehrübung) untergebracht und habe an verschiedenen Veranstaltungen des Reservistenverbandes teilgenommen.







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