Mittwoch, 13.06.2018

Gütesiegel für heimisches Holz fehlt

Leserbrief
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Frank Schacht, Vienenburg, zum Artikel „So erkennt man nachhaltiges Holz“ (GZ vom 12. Juni 2018)

In gut übersichtlicher Weise erklärten Sie die für verschiedene Holzerzeugnisse verwendeten Gütesiegel. Nachhaltigkeit ist gewollt, nicht allein um Holzprodukte kontrollierbar zu machen. Gekauft werden zunehmend Hölzer, die nicht aus den gefährdeten Abholzungsflächen tropischer Länder kommen. Auch Wälder in Deutschland und europäischen Nachbarländern sind so gekennzeichnet. Beiträge zur gerechten Verteilung von Rohstoffen können damit geleistet werden. Leider gibt es in unserer sehr waldreichen Region kaum Forstbetriebe, für die das FSC-Logo angewendet wird. Warum besteht hier kein Interesse? Soll unser Wunsch als Käufer ungehört bleiben, auf Produkte der eigenen Region im Geschäft zurückzugreifen? Das wäre doch unerhört!







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