Dienstag, 14.07.2020

Großaufgebot der Polizei in der Region aktiv

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23-Jährigen in den Kopf gestochen

Die Polizeiinspektion Goslar startete am 14. Juli in den frühen Morgenstunden mit Unterstützungskräften Durchsuchungsmaßnahmen in insgesamt 17 Objekten im Stadtgebiet und Landkreis Goslar, Clausthal-Zellerfeld, Bad Harzburg, Seesen, Osterode, Göttingen, Salzgitter und Ilsenburg (Sachsen-Anhalt).

Hintergrund sind verschiedene Gewaltdelikte, die sich in den letzten Wochen und Monaten ereignet haben und von Ermittlern der Polizeiinspektion Goslar gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig bearbeitet werden. Durch das massive Polizeiaufgebot kam es vereinzelt zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die genaue Zahl der Einsatzkräfte, die bei den Durchsuchungsmaßnahmen in der Nordharzregion im Einsatz sind, nennt die Polizei nicht, die Rede ist aber von Kräften in einer „dreistelligen Zahl“. Die Beamten der Polizeiinspektion Goslar werden  von weiteren Kräften unterstützt und durchsuchen insgesamt 17 Objekte, nach GZ-Informationen sind darunter sechs Objekte in Goslar, drei in Clausthal-Zellerfeld, zwei in Bad Harzburg. Hintergrund sind verschiedene Gewaltdelikte, die sich in den letzten Wochen und Monaten ereignet haben. Dazu zählt auch die Messerattacke im April in Seesen, bei der ein 23-Jähriger aus Springe in den Kopf gestochen wurde.









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