Dienstag, 26.12.2017

Erlebnisse vor dem inneren Auge

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Fehlende Besinnlichkeit

Heidi Ihren, Bad Harzburg, zum Artikel „Fehlende Besinnlichkeit“ (GZ vom 19. Dezember 2017/Eingang: 21. Dezember 2017)

Es hat mich so erfreut zu lesen, dass sich jemand aus einer ganz anderen Generation über diese Art, alles „dokumentieren“ zu müssen, äußert. Hat man denn vergessen, sich dem Genuss des Zuhörens, Sehens, Miterlebens einfach hinzugeben? Die schönsten Erlebnisse stehen einem doch vor dem inneren Auge sein Leben lang.

Muss man dauernd die Kamera vor das Gesicht halten, statt einfach die Atmosphäre von Kunstwerken, Musik, Bauten in sich zu spüren? Klar, es macht Spaß, ein paar Erinnerungsfotos hervor zu holen und sich – mit anderen – daran zu erfreuen. Aber die eigentliche Freude liegt doch im Jetzt, im Augenblick des Erlebens.

Danke, Marieke, für Deine Betrachtung.








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