Mittwoch, 17.04.2019

EU-Kandidaten stehen Rede und Antwort

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Harz. „Kandidatinnen und Kandidaten persönlich“, so heißt das Motto bei einem öffentlichen Wahlforum am Sonntag, 28. April, im Goslarer Theater (Kino), Breite Straße 86. Die Veranstaltung läuft von 14 bis etwa 16 Uhr, alle Interessenten können dabei sein – und mitreden.

In Zusammenarbeit der Organisation „Pulse of Europe“ Goslar und der Goslarschen Zeitung geht es bei der Podiumsrunde um wichtige Europathemen – ob Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Gesetze und Bürokratie, Frieden und Freiheit oder auch Migration und Flüchtlinge. Eingeladen waren für die Podiumsrunde Kandidaten und/oder Europapolitiker aller auch im Bundestag vertretenen Parteien. Dabei werden die Kandidaten zu Beginn jeweils von Vertretern der örtlichen Parteien vorgestellt.

Mit von der Partie ist Lena Düpont (Gifhorn) für die CDU, vorgestellt durch Ralph Bogisch, Vorsitzender des Stadtverbandes und Kreisverbandes der CDU. Die SPD wird vertreten von Franco Garippo (Wolfsburg), vorgestellt durch Jens Kloppenburg, SPD-Ortsverein Goslar.

Für die FDP geht Max Weitemeier (Wolfenbüttel) in die Debatte, vorgestellt durch den FDP-Kreisvorsitzenden Florian Schmidt. Die Grünen schicken die Europa-Kandidatin Viola von Cramon (Waake) in die Runde, vorgestellt durch Mathias Schlawitz, Vorstandssprecher des Grünen-Kreisverbandes Goslar. Für die Linke ist die aktuelle Europaabgeordnete Sabine Lösing (Göttingen) dabei, vorgestellt durch Michael Ohse, Kreisvorsitzender der Linken.

Eingeladen zur Podiumsdebatte war auch die AfD, die indes keinen Teilnehmer für das Wahlforum benannt hat. Derweil präsentiert sich in einer kurzen Talkrunde auch die noch sehr junge Partei „Volt“, die sich länderübergreifend als paneuropäische Organisation gebildet hat und erstmals bei einer Europawahl antritt. Ins Gespräch geht für „Volt“ der junge Göttinger Andreas Maus.

Die Begrüßung bei der Veranstaltung am 28. April übernehmen Hans Georg Ruhe (Pulse of Europe) und GZ-Chefredakteur Jörg Kleine, der die Veranstaltung gemeinsam mit GZ-Redakteurin Sabine Kempfer moderiert. Besucher aus dem Publikum können sich dabei nicht nur mit Fragen einbringen, sondern nach Ende der Podiumsdebatte auch in kleinerer Runde noch mal mit den Europa-Paolitikern ins Gespräch gehen.








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