Donnerstag, 09.04.2020

Deshalb sollte man "Full House" noch einmal gucken

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Momentan sitzen wir fast alle öfter als sonst auf der heimischen Couch – #stayathome, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Wir von der Jungen Szene meinen: Endlich hast du genug Zeit, Serienklassiker (erneut) anzugucken, um etwaige popkulturelle Bildungslücken zu schließen. Diesmal stellen wir „Full House“ vor – ohne Spoiler.

Worum es geht: Der putzsüchtige Danny Tanner holt sich nach dem Tod seiner Frau seinen besten Freund Joey Gladstone und seinen Schwager Jesse zur Hilfe, um seine drei Töchter großzuziehen. Dabei treffen drei Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: ein Vater mit Putzwahn, ein kleiner Junge im Körper eines Erwachsenen, der zeit seines Lebens damit verbringt, erfolgreicher Comedian zu werden und der Weiberheld und Herzensbrecher Jesse Katsopolis.

Warum schauen: Einem geht einfach das Herz auf, wenn man sieht mit wie viel Liebe, Witz und teilweise auch Ungeschick Danny, Joey und Jesse die drei Mädchen großziehen. Aber am Ende ist immer alles gut und spätestens nach der achten und letzten Staffel möchte man selber Teil dieser großartigen Familie in San Francisco sein. Das Schöne ist, dass seit 2016 mit „Fuller House“ die Geschichte der inzwischen erwachsenen Töchter Stephanie und Donna Jo Tanner (D.J.) weitergeht.

Heimlicher Star der Serie: Auch wenn ich ein Riesenfan von dem gitarrespielenden Onkel Jesse bin, ist wohl die kleine Michelle der eigentliche Star dieser Serie. Dieses süße Mädchen, das wir insgesamt acht Jahre begleiten, hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen und erweicht wohl jedes Herz.

Aus der Serie fürs Leben gelernt: Eine Familie kann auch dann glücklich sein, wenn sie nicht der typischen Norm entspricht.

Von Nathalie Schlie









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