Donnerstag, 26.04.2018

Der Anblick treibt die Tränen in die Augen

Leserbrief
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Gertrud Rafezeder, Braunlage, zum Artikel „Tote Fichten leiten einen Wandel ein“ (GZ vom 24. April 2018/Eingang: 26. April 2018)

 Ein großes Danke Herrn Dr. von Kortzfleisch! Endlich spricht jemand über den Frevel, den man im Namen des Naturschutzes dem Harz antut.

Der Harz war einmal der Inbegriff für frisches Grün und sauerstoffreiche Luft. Er war das Erholungsgebiet tausender Urlaubsgäste aus nah und fern. Ich habe viele schöne Erinnerungen an ausgedehnte Wanderungen, an den Geschmack der gesammelten Blaubeeren und Pilze. Alles ist Vergangenheit. Irgendein von seiner Idee besessener Naturschützer verwehrt nun den Menschen den Zutritt zum Wald. Es rächt sich jetzt, dass keine Bewirtschaftung der Wälder erlaubt ist. Wenn nicht sofort etwas gegen das Waldsterben unternommen wird, müssen noch viele Generationen den Anblick der Baumleichen ertragen. Was das für den Tourismus bedeutet, mag ich mir gar nicht vorstellen. Wir jedenfalls treibt der Anblick die Tränen in die Augen.








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