Dienstag, 13.03.2018

Behauptungen sind barer Unsinn

Leserbrief
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Dr. Heiner Grimm, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Der blaue Zaubertrank allein hilft nicht“ (GZ vom 8. März 2018/Eingang: 12. März 2018)

Die zitierte Behauptung, auslaufende AdBlue-Lösung könnte gegebenenfalls. (z.B. bei Unfällen) zu einem Umweltproblem werden, ist barer Unsinn. Wie im Kasten ja richtig ausgeführt, besteht AdBlue aus Harnstoff und Wasser, exakt den Stoffen, die bekanntlich auch die Hauptbestandteile von Urin sind (nach dem die belebte Natur förmlich lechzt). AdBlue ist auch keineswegs, wie behauptet, eine Säure, und noch nicht einmal giftig.

Warum auch immer Autohersteller und -werkstätten sich schwer tun, Nachrüstsätze zu bauen und anzubieten, an der harmlosen Harnstofflösung kann es jedenfalls nicht liegen!

Nebenbei bemerkt: Es ist nicht einzusehen, warum man AdBlue grundsätzlich nicht selbst nachfüllen sollte, immer vorausgesetzt, man ist in der Lage, fünf Einfüllstutzen (Kraftstoff, Motoröl, Kühlwasser, Scheibenwaschflüssigkeit, AdBlue) richtig zuzuordnen. Das ist viel einfacher, als zum Beispiel den Führerschein zu machen.







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