Mittwoch, 16.05.2018

Attentat-Häufung nach psychiatrischer Therapie

Leserbrief
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Helmut Meer, Goslar, zum Artikel „Messerattacke auf Straßen von Paris“ (GZ vom 14. Mai 2018/Eingang: 14. Mai 2018)

Amokläufe waren früher extrem selten. In den letzten Jahren jedoch ist zumindest die Zahl der Opfer stark gestiegen. In den Berichten ist oft die Rede davon, dass die Amokläufer oder auch Terroristen sich in psychiatrischer Behandlung befunden hätten.

„Unzählige von uns seit Jahrzehnten dokumentierte Fälle von angeblich unerklärlichen schwersten Gewaltakten belegen, dass Massenmörder nicht geboren werden, sondern nahezu ausnahmslos vor der Tat eine psychiatrische Behandlung über sich ergehen lassen mussten, oder dass von Psychiatern verordnete, persönlichkeitsverändernde Drogen im Spiel waren“, betont Bernd Trepping, Präsident der des Vereins „Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland“.

In den Beipackzetteln von Medikamenten muss man lesen, dass als mögliche Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und viele andere geistige Störungen aufgeführt sind. In diesem Zusammenhang gibt es etliche Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen, die diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen haben.

Und welche Rolle spielt die Dshihadisten-Droge Captagon? Welche Auswirkung hat die denkbare Kombination von Psychopharmaka und Captagon? Bei Verkehrsunfällen lesen wir oft von den Alkoholwerten der Fahrer, analog dazu sollten wir auch erfahren, welche Drogen oder Medikamente die Gewalttäter im Blut hatten.







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