Dienstag, 13.03.2018

„Alte-Männer-Partei“ ist nicht zu entdecken

Leserbrief
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Martin Rusack, Goslar, zum Leserbrief von Gerhard Quaiser „SPD ist Partei der Einzeldarsteller“ (GZ vom 2. März 2018/Eingang: 12. März 2018)

Die Aussage von Herrn Schulz am Wahlabend im September, die SPD werde in die Opposition gehen, wäre für die SPD das Beste gewesen. Dazu kam es aus bekannten Gründen nicht.

Die FDP hatte aus meiner Sicht nicht den Mut, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Die Rolle der Opposition ist ja auch deutlich einfacher.

Die SPD führte für sich gute Koalitionsverhandlungen. Im neuen Kabinett bekleidet sie fünf Ministerämter teils mit sehr wichtigen Schlüsselfunktionen. Dieser Weg wurde durch ein basisdemokratisches Mitgliedervotum geebnet.

Durch die personelle Veränderung schafft die SPD mit einem neuen Außenminister Heiko Maas einen möglichen Nachfolger, dem ich es zutraue, bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat anzutreten. Ich kann an diesen Veränderungen innerhalb der SPD keine „Alte Männer-Partei“ so wie Herr Quaiser in seinem Leserbrief entdecken.








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