Mittwoch, 11.04.2018

Ehemalige Deponie Morgenstern erhält Abdeckung

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Othfresen. Wie es mit den Giftfässern weitergeht, die im Juni vorigen Jahres am Rande der ehemaligen Hausmülldeponie Morgenstern bei Liebenburg gefunden wurden, darüber informiert die Kreisverwaltung an diesem Mittwoch, 11. April, im Dorfgemeinschaftshaus in Othfresen.

Die Sitzung beginnt um 18 Uhr. Vor allem soll darüber berichtet werden, wie die Fässer geborgen und saniert werden. Laut Mitteilung der Verwaltung besteht keine Gefahr für die Umwelt. Zunächst war der Landkreis auf zwei Fässer gestoßen, bald wurden es mehr. Derweil geht die Sanierung der Deponie weiter.

Mittlerweile bekommt die Deponie, die sich in Nachbarschaft zur Chemie-Altlast „Florentz“ befindet, aus der die Giftfässer stammen, eine Oberflächenabdichtung. Eine Studie hat untersucht, wie sich der Fässerfund auf die Sanierung auswirkt. Mit den Ergebnissen ist am Mittwoch, 11. April, zu rechnen. Wegen der Suche und Bergung der Giftfässer verzögern sich voraussichtlich die Arbeiten an der Abdichtung. Es ist zu erwarten, dass der Fässerfund die Arbeiten zudem verteuert. 









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