Lesermeinung

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Es gilt allerdings, Regeln für Lesermeinungen/Leserbriefe zu beachten. 



27.11.2017
19

Allgemeines Neutrum schließt Frauen ein


Anita Bischof, Bad Harzburg, zum Leserbrief „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ von Frank Diener (GZ vom 23. November 2017/Eingang 24. November 2017)


27.11.2017
19

Nachteile im Beruf und Fehlzeiten durch Geburt


Dr. Ulrich Bierbaum, Goslar-Hahnenklee zum Leserbrief „Irre Auswüchse der genderfairen Sprache“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 25. November 2017)


24.11.2017
6

Denkt niemand an das Personal?


Christina Husmann, Daun, zur Berichterstattung über den Pflegenotstand bei Asklepios


24.11.2017

Interventionen der USA völlig ausgeblendet


Günter Pöschl, Vienenburg, zum Artikel „Die vergessene Revolution“ (GZ vom 24. November 2017/Eingang: 24. November 2017)


24.11.2017

Vorbehalte gegenüber Politiker neu bestätigt


Heinz Georg Bolluck, Schladen-Werla, zur Berichterstattung über die Bemühungen um eine neue Regierungsbildung (Eingang: 24. November 2017)

 


24.11.2017

Ohne Selbstkritik immer „Weiter so!“


Jascha Thelemann, Goslar, zur Berichterstattung über die Bemühungen um eine neue Regierungsbildung (Eingang: 23. November 2017)


24.11.2017

Werte der Belastung werden verharmlost


Dr. Wolfgang Baur, Goslar-Immenrode, zur Berichterstattung über die ständige Geruchsbelästigung in Oker/Harlingerode (Eingang: 23. November 2017)


23.11.2017
18

Nicht den Blick auf das Wesentliche verlieren


Dr. Heiner Grimm, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ (GZ vom 18. November 2017/Eingang: 21. November 2017)


23.11.2017

Nur mit „Natur statt Chemie“ zum Ziel


Malte Sandweg, Goslar, zum Artikel „Auch Biobauern wollen kein Unkraut auf dem Acker“ (GZ vom 27. Oktober 2017/Eingang: 15. November 2017)


23.11.2017

Folgen einer Bürgschaft sollten einem klar sein


Herbert Pohle, Goslar-Immenrode, zum Artikel „„Flüchtlingshelfer sollen Unsummen zahlen“ (GZ vom 23. November 2017/Eingang: 23. November 2017)


23.11.2017
18

Verständlich und richtig, wichtiger als Geschlecht


Anka-Katharina Plawitzki, Abbenrode, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017
18

Aufgezwungene Sprachakrobatik


Werner Scholl, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017

Neuwahlen sind ehrlicher


Wolfgang Fichtner, Braunlage, zur Berichterstattung über das Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche (Eingang: 22. November 2017)

 


22.11.2017
19

Dann auch Wildfängin und Suppenkasperin


Dr. Christiana Baier, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“

(GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017

Flüchtlinge für das Ehrenamt gewinnen


Margrit Mühlenfeld, Clausthal-Zellerfeld, zur Berichterstattung über ehrenamtliche Helfer (Eingang: 21. November 2017)


21.11.2017
18

Irre Auswüchse der genderfairen Sprache


Angelika Volk, Bad Harzburg, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 21. November 2017)


20.11.2017
1

Wer Tiere quält, ist unbeseelt


Sabine Bielstein, Goslar-Oker, zum Leserbrief von Ute Auberg „Auf Zirkusbesuche besser verzichten“ (GZ vom 13. November 2017/Eingang: 20. November 2017)


20.11.2017

FDP-Politiker kneifen, wenn es drauf ankommt


Frank Hüppler, Liebenburg, zur Berichterstattung über das Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche (Eingang: 20. November 2017)


20.11.2017
12

Vielleicht mal die Zielgruppe fragen


Gudrun Eckbrett, Goslar, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ (GZ vom 18. November 2017/Eingang: 19. November 2017)


20.11.2017
16

So würde kein normaler Mensch sprechen


Frank Diener, Liebenburg, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ (GZ vom 18. November 2017/Eingang: 19. November 2017)


20.11.2017
1

Rückhaltebecken könnte die Stadt schützen


Jürgen Petzold, Goslar, zum Artikel „Ideen für ’Herzer‘ gesucht“ (GZ vom 17. November/Eingang: 17. November 2017)


20.11.2017
1

Gesamtschule muss einiges aushalten


Werner König, Bad Harzburg, zum Artikel „AGG-Direktor: Ermittlungen ausgeweitet“ (GZ vom 18. November 2017/Eingang: 18. November 2017)


20.11.2017
1

Stadt soll Odeon nicht zweckentfremden


Maria Niemetz, Goslar, zum Artikel „Investor für das Odeon gefunden“ (GZ vom 11. November 2017/Eingang: 18. November 2017)

 


20.11.2017

Energieversorgung muss enkeltauglich werden


Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt, Goslar, zu den Artikeln „Die Welt retten, bevor es zu spät ist“ (vom 14. November 2017) und „Wind und Sonne reichen nicht“ (GZ vom 17. November 2017/Eingang: 18. November 2017)

 


17.11.2017
1

Zahlen zu Pflegekräften sprechen für sich


Ulrich Heinemann, Goslar, zum Artikel „Fragezeichen zur Ausstattung in der Pflege“ (GZ vom 15. November 2017/Eingang: 16. November 2017)


17.11.2017

Leser nicht für naiv und primitiv halten


Erika Gente, Goslar, zum Artikel „CDU: Sticheleien der SPD verhindern gute Zusammenarbeit“ (GZ vom 13. November 2017/Eingang: 15. November 2017)


17.11.2017
5

Aufschrei der Mitarbeiter muss Gehör finden


Ilse Schmidt, Goslar, zur Berichterstattung über den Pflegenotstand bei Asklepios, (Eingang: 13. November 2017)


17.11.2017
1

Priorität liegt auf Integration


Petra Kullick, Bad Harzburg, zum Artikel ‚„QuiK“ schnell in Harzburg angekommen“, (GZ vom 15. November 2017/Eingang: 16. November 2017)


17.11.2017

Israel reißt immer mehr Palästina an sich


Erika El Hussein, Clausthal-Zellerfeld, zur Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt (Eingang: 10. November 2017)


17.11.2017

Ulrichscher Garten lädt nicht zum Verweilen ein


Katja Ertmer, Goslar, zum Artikel „Ulrichschen Garten winterfest gemacht“, (GZ vom 17. November 2017/Eingang: 17. November 2017)


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