Lesermeinung

Wir freuen uns über jede Lesermeinung, unabhängig davon, ob sie uns als Mail, Briefpost oder Fax erreicht.
Es gilt allerdings, Regeln für Lesermeinungen/Leserbriefe zu beachten. 



01.12.2017
3

Irrationale Polemik rund ums Glyphosat


Martin Haase, Liebenburg, zum Artikel „Überraschende Wende im Zoff um Glyphosat“ (GZ vom 29. November 2017/Eingang: 29. November 2017)


01.12.2017
19

Sprache kann Menschen unsichtbar machen


Britta Schweigel, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


01.12.2017
19

Der Begriff Schüler reicht doch aus


Peter Siemon, Bad Harzburg, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


29.11.2017

Unerträgliche Lobhudelei


Manfred Mund, Schladen, zum Artikel „Nachsitzen bei Steinmeier“ (GZ vom 22. November 2017/Eingang: 25. November 2017)


29.11.2017
3

Höchste Vorsicht ist kein Fehler


Prof. Dr. Friedrich Kollenrott, Schladen, zum Leitartikel „Ende der Glyphosat-Farce“ von Johannes Kaufmann (GZ vom 29. November 2017/Eingang: 29. November 2017)


29.11.2017
3

Entscheidung ist fachlich richtig


Hubertus Werner, Salzgitter, zum Artikel „EU verlängert Glyphosat-Zulassung“ (GZ vom 28. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


28.11.2017
18

Sprache hält mit Frauen-Wandel nicht mit


Angelika Jähner, Bad Harzburg, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


28.11.2017
19

Sprache ist mächtig und grenzt Gruppen aus


Susanne Herweg, Bad Harzburg, zur Berichterstattung über die „gendergerechte Sprache“ (Eingang: 28. November 2017)


27.11.2017
19

Vorschlag super, nur die weibliche Form benutzen


Christiane Kilian, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ und zu den sich darauf beziehenden LeserInnenbriefen (GZ vom 23. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


27.11.2017

Willen des Volkes im Parlament durchsetzen


Klaus-Dieter Strobl, Langelsheim, zum Artikel „Die SPD ist kein billiger Jakob“

(GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017
19

Rein männliche Form nicht mehr zeitgemäß


Heide Huwald-Poppe, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


27.11.2017
18

Begrüßenswerter Vorstoß war höchste Zeit


Kirstin Müller, Pfarrerin für Frauenarbeit in der ev. Landeskirche Braunschweig, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017

Vorschlag für leistbare Wohnungen


Helmut Meer, Goslar, zum Artikel „SPD will Mietpreisbremse verschärfen“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017

Frau-Sein ist in der CDU ein Problem


Claudia Körner, Altenau, zum Artikel „Abgeordnete kritisieren Union als Männerbastion“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)

 


27.11.2017

Wenn der Staat Vorteile hat, gilt es rückwirkend


Brigitte Lippmann, Buntenbock, zu den Artikel „Flüchtlingshelfer sollen Unsummen zahlen“ (GZ vom 23. November 2017) und „Flüchtlingshelfer klagen gegen Zahlungsbescheide (GZ vom 24. November/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017
19

Allgemeines Neutrum schließt Frauen ein


Anita Bischof, Bad Harzburg, zum Leserbrief „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ von Frank Diener (GZ vom 23. November 2017/Eingang 24. November 2017)


27.11.2017
19

Nachteile im Beruf und Fehlzeiten durch Geburt


Dr. Ulrich Bierbaum, Goslar-Hahnenklee zum Leserbrief „Irre Auswüchse der genderfairen Sprache“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 25. November 2017)


24.11.2017
6

Denkt niemand an das Personal?


Christina Husmann, Daun, zur Berichterstattung über den Pflegenotstand bei Asklepios


24.11.2017

Interventionen der USA völlig ausgeblendet


Günter Pöschl, Vienenburg, zum Artikel „Die vergessene Revolution“ (GZ vom 24. November 2017/Eingang: 24. November 2017)


24.11.2017

Vorbehalte gegenüber Politiker neu bestätigt


Heinz Georg Bolluck, Schladen-Werla, zur Berichterstattung über die Bemühungen um eine neue Regierungsbildung (Eingang: 24. November 2017)

 


24.11.2017

Ohne Selbstkritik immer „Weiter so!“


Jascha Thelemann, Goslar, zur Berichterstattung über die Bemühungen um eine neue Regierungsbildung (Eingang: 23. November 2017)


24.11.2017

Werte der Belastung werden verharmlost


Dr. Wolfgang Baur, Goslar-Immenrode, zur Berichterstattung über die ständige Geruchsbelästigung in Oker/Harlingerode (Eingang: 23. November 2017)


23.11.2017
18

Nicht den Blick auf das Wesentliche verlieren


Dr. Heiner Grimm, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ (GZ vom 18. November 2017/Eingang: 21. November 2017)


23.11.2017

Nur mit „Natur statt Chemie“ zum Ziel


Malte Sandweg, Goslar, zum Artikel „Auch Biobauern wollen kein Unkraut auf dem Acker“ (GZ vom 27. Oktober 2017/Eingang: 15. November 2017)


23.11.2017

Folgen einer Bürgschaft sollten einem klar sein


Herbert Pohle, Goslar-Immenrode, zum Artikel „„Flüchtlingshelfer sollen Unsummen zahlen“ (GZ vom 23. November 2017/Eingang: 23. November 2017)


23.11.2017
18

Verständlich und richtig, wichtiger als Geschlecht


Anka-Katharina Plawitzki, Abbenrode, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017
18

Aufgezwungene Sprachakrobatik


Werner Scholl, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017

Neuwahlen sind ehrlicher


Wolfgang Fichtner, Braunlage, zur Berichterstattung über das Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche (Eingang: 22. November 2017)

 


22.11.2017
19

Dann auch Wildfängin und Suppenkasperin


Dr. Christiana Baier, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“

(GZ vom 21. November 2017/Eingang: 22. November 2017)


22.11.2017

Flüchtlinge für das Ehrenamt gewinnen


Margrit Mühlenfeld, Clausthal-Zellerfeld, zur Berichterstattung über ehrenamtliche Helfer (Eingang: 21. November 2017)


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