Lesermeinung

Wir freuen uns über jede Lesermeinung, unabhängig davon, ob sie uns als Mail, Briefpost oder Fax erreicht.
Es gilt allerdings, Regeln für Lesermeinungen/Leserbriefe zu beachten. 



05.12.2017
20

Sternchen-Schreibweise einfach übernehmen


Jochen Neidhardt, Goslar, zur Berichterstattung über die gendergerechte Sprache (Eingang: 4. Dezember 2017)


05.12.2017
1

Selbstherrliche Entscheidung des Rates


Erich Hage, Wolfshagen im Harz, zum Artikel „Rat stimmt für neue Krippe hinter der Turnhalle“ (GZ vom 02. Dezember 2017/Eingang: 4. Dezember 2017)


04.12.2017
1

Unberührte Natur ist unbezahlbar


Dr. Heinz-Harald Bock, Wertingen, zum Bauvorhaben im oberen Kurpark in Braunlage (Eingang: 3. Dezember 2017)


04.12.2017

Verdienste Nakis lange vergessen


Helmut Höpfner, Liebenburg, zum Artikel „Der Pionier der Herzen“ (GZ vom 2. Dezember 2017/Eingang: 2. Dezember 2017)


04.12.2017

Forderung ist mehr als einfältig


Hans-H. Braun, Goslar, zum Artikel „Wolfsbüro fordert höhere Elektrozäune“ (GZ vom 29. November 2017/Eingang: 2. Dezember 2017)


04.12.2017
19

Was tun mit dem dritten Geschlecht?


Dr. Wolfgang Glaeser, Goslar, zur Berichterstattung über die gendergerechte Sprache (Eingang: 1. Dezember 2017)


04.12.2017
1

Einladung Kaesers ist fragwürdig


Erika Hauff-Cramer, Goslar, zum Artikel „Linke“ will Pancket 2018 absagen (GZ vom 28. November 2017/Eingang: 30. November 2017)


01.12.2017
19

Zeitung für Bürgerinnen und Bürger konzipiert


Harald Nießen, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 30. November 2017)


01.12.2017

Huttaler Graben in erbärmlichem Zustand


Ingrid und Peter Knocke, Langelsheim, zum Artikel „Ein Weltbürgertum ist Kern der Welterbe-Idee“ (GZ vom 17. November 2017/Eingang: 29. November 2017)


01.12.2017

Keine Erneuerung in der Groko-Zwangsjacke


Reiner Langwald, Bad Harzburg, zur Wochenendkolumne von Andreas Rietschel (GZ vom 2. Dezember 2017/Eingang: 4. Dezember 2017)


01.12.2017
19

Geschlechtersensible Sprache als Begriff


Joachim Krage-Sieber, Goslar, zu den Reaktionen auf den Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 1. Dezember 2017)


01.12.2017
3

Irrationale Polemik rund ums Glyphosat


Martin Haase, Liebenburg, zum Artikel „Überraschende Wende im Zoff um Glyphosat“ (GZ vom 29. November 2017/Eingang: 29. November 2017)


01.12.2017
19

Sprache kann Menschen unsichtbar machen


Britta Schweigel, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


01.12.2017
19

Der Begriff Schüler reicht doch aus


Peter Siemon, Bad Harzburg, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


29.11.2017

Unerträgliche Lobhudelei


Manfred Mund, Schladen, zum Artikel „Nachsitzen bei Steinmeier“ (GZ vom 22. November 2017/Eingang: 25. November 2017)


29.11.2017
3

Höchste Vorsicht ist kein Fehler


Prof. Dr. Friedrich Kollenrott, Schladen, zum Leitartikel „Ende der Glyphosat-Farce“ von Johannes Kaufmann (GZ vom 29. November 2017/Eingang: 29. November 2017)


29.11.2017
3

Entscheidung ist fachlich richtig


Hubertus Werner, Salzgitter, zum Artikel „EU verlängert Glyphosat-Zulassung“ (GZ vom 28. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


28.11.2017
18

Sprache hält mit Frauen-Wandel nicht mit


Angelika Jähner, Bad Harzburg, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 28. November 2017)


28.11.2017
19

Sprache ist mächtig und grenzt Gruppen aus


Susanne Herweg, Bad Harzburg, zur Berichterstattung über die „gendergerechte Sprache“ (Eingang: 28. November 2017)


27.11.2017
19

Vorschlag super, nur die weibliche Form benutzen


Christiane Kilian, Clausthal-Zellerfeld, zum Artikel „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ und zu den sich darauf beziehenden LeserInnenbriefen (GZ vom 23. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


27.11.2017

Willen des Volkes im Parlament durchsetzen


Klaus-Dieter Strobl, Langelsheim, zum Artikel „Die SPD ist kein billiger Jakob“

(GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017
19

Rein männliche Form nicht mehr zeitgemäß


Heide Huwald-Poppe, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 27. November 2017)


27.11.2017
18

Begrüßenswerter Vorstoß war höchste Zeit


Kirstin Müller, Pfarrerin für Frauenarbeit in der ev. Landeskirche Braunschweig, Goslar, zum Artikel „Kritik an der GZ: Sprache benachteiligt Frauen“ (GZ vom 21. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017

Vorschlag für leistbare Wohnungen


Helmut Meer, Goslar, zum Artikel „SPD will Mietpreisbremse verschärfen“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017

Frau-Sein ist in der CDU ein Problem


Claudia Körner, Altenau, zum Artikel „Abgeordnete kritisieren Union als Männerbastion“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 26. November 2017)

 


27.11.2017

Wenn der Staat Vorteile hat, gilt es rückwirkend


Brigitte Lippmann, Buntenbock, zu den Artikel „Flüchtlingshelfer sollen Unsummen zahlen“ (GZ vom 23. November 2017) und „Flüchtlingshelfer klagen gegen Zahlungsbescheide (GZ vom 24. November/Eingang: 26. November 2017)


27.11.2017
19

Allgemeines Neutrum schließt Frauen ein


Anita Bischof, Bad Harzburg, zum Leserbrief „Zeitungssprache soll auch Frauen einbeziehen“ von Frank Diener (GZ vom 23. November 2017/Eingang 24. November 2017)


27.11.2017
19

Nachteile im Beruf und Fehlzeiten durch Geburt


Dr. Ulrich Bierbaum, Goslar-Hahnenklee zum Leserbrief „Irre Auswüchse der genderfairen Sprache“ (GZ vom 25. November 2017/Eingang: 25. November 2017)


24.11.2017
6

Denkt niemand an das Personal?


Christina Husmann, Daun, zur Berichterstattung über den Pflegenotstand bei Asklepios


24.11.2017

Interventionen der USA völlig ausgeblendet


Günter Pöschl, Vienenburg, zum Artikel „Die vergessene Revolution“ (GZ vom 24. November 2017/Eingang: 24. November 2017)


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