Nutzungsbedingungen

Die Goslarsche Zeitung bietet ihren Nutzern die Möglichkeit, Inhalte auf goslarsche.de zu kommentieren. Ziel ist es, den Nutzern einen Platz zur interessanten und anregenden Kommunikation in Bezug auf den jeweiligen Artikel einzuräumen.

Jeder Kommentar drückt ausschließlich die Ansichten seines Autors aus. Die Goslarsche Zeitung hat keinen Einfluss auf die Inhalte der von Nutzern veröffentlichten Kommentare und verweist auf die Eigenverantwortung der Nutzer für ihre Beiträge. Der Nutzer verpflichtet sich, die Goslarsche Zeitung von sämtlichen Ansprüchen Dritter freizustellen, die aufgrund eines von ihm verfassten Kommentars gestellt werden.

Erlaubt sind Beiträge, die auf die Artikel seriös und sachbezogen sowie mit respektvoller Wortwahl eingehen. Die Verwendung vulgärer oder hasserfüllter Sprache sowie Schmähkritik werden nicht geduldet.

Die Kommentare müssen in deutscher Sprache geschrieben sein, um eine Kontrolle des Kommentarbereichs sicherstellen zu können. Beiträge mit gehäuften sprachlichen und/oder orthographischen Fehlern und/oder unüblichen Abkürzungen werden ohne Vorankündigung gelöscht.

Jeder Nutzer ist frei in seiner Meinungsäußerung, untersagt sind jedoch Kommentare, die nicht mehr den Schutz der allgemeinen Meinungsfreiheit genießen, insbesondere Kommentare mit links- oder rechtsradikalem, rassistischem, menschenverachtendem, diskriminierendem, jugendgefährdendem, pornografischem oder beleidigendem Inhalt. Beiträge, die gegen geltendes Recht der Bundesrepublik Deutschland verstoßen oder Propaganda für eine verfassungsfeindliche oder rechts- oder linksradikale Organisation betreiben, werden nicht geduldet und ohne weitere Vorankündigung gelöscht. Verboten sind auch Kommentare, die Gewalt verherrlichen.

Es ist untersagt, in den Kommentaren Inhalte zu veröffentlichen, die Rechte Dritter verletzen. Die Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Inhalte ist ohne die Zustimmung des Rechteinhabers nicht gestattet. Bei Verstoß gegen diesen Passus ist der Nutzer für alle hieraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen verantwortlich. Kommentare, die gegen Urheberrecht verstoßen, werden umgehend nach Entdeckung ohne weitere Vorankündigung gelöscht. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare mit Gerüchten oder Tatsachenbehauptungen zu löschen, wenn diese nicht mit vertretbarem Aufwand überprüfbar sind.

Da eine Kontrolle der Links erfolgen müsste, sind aus praktischen Gründen Links in den Nutzerkommentaren auf externe Internetseiten grundsätzlich nicht gestattet.

In den Nutzerkommentaren ist es zudem nicht erlaubt, private Daten (eigene oder Dritter) wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mailadressen zu veröffentlichen. E-Mails dürfen in den Kommentaren nur mit Einverständnis des Absenders veröffentlich werden.

Ebenfalls untersagt ist die Vortäuschung falscher Identitäten, etwa durch die Nutzung geschützter Markennamen oder die Nachahmung einer anderen natürlichen oder juristischen Person. Dies umfasst insbesondere, dass es Nutzern nicht gestattet ist, durch die Wahl des Nutzernamens den Eindruck zu erwecken, Administrator oder Betreiber des Online-Angebots der Goslarschen Zeitung zu sein. Zudem ist es nicht gestattet, Benutzernamen zu verwenden, die Codes enthalten, an denen sich die Angehörigen einer extremistischen Szene erkennen. Grundsätzlich darf nur unter Verwendung des eigenen Vor- und Zunamens kommentiert werden.

Werbliche Inhalte in den Kommentaren sind untersagt. Dies gilt auch für Parteiwerbung. Eine Nutzung zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt.

Das Hausrecht obliegt der Goslarschen Zeitung. Der Betreiber behält sich vor, Kommentare zu löschen, die gegen die Regeln dieser Nutzungsbedingungen verstoßen oder aus anderen Gründen das Ansehen der Goslarschen Zeitung schädigen. Die Entscheidung über das Löschen von Kommentaren liegt im Ermessen der Goslarschen Zeitung. Schwerwiegende und abmahnrelevante Verstöße werden auch über die zuvor genannten Einzelfälle hinaus stets umgehend ohne Vorankündigung gelöscht. Damit erklärt sich der Nutzer hiermit ausdrücklich einverstanden.

Die Goslarsche Zeitung ist berechtigt, bei schwerwiegenden Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen dem Nutzer ein zeitlich beschränktes oder unbeschränktes virtuelles Hausverbot zu erteilen. Bei einem virtuellen Hausverbot ist es dem Nutzer untersagt, Kommentare auf dem gesamten Internetangebot von goslarsche.de zu verfassen und zu veröffentlichen. Ferner werden seine Zugangsdaten deaktiviert, und es ist dem Nutzer untersagt sich unter einer anderen oder derselben Identität erneut anzumelden. In weniger schweren Fällen wird der Nutzer zunächst nur abgemahnt und ein Hausverbot angedroht. Verstößt der Nutzer in weniger schwerwiegender Weise aber wiederholt trotz Abmahnung gegen die Nutzungsbedingungen, kann ebenso ein befristetes oder unbefristetes Hausverbot ausgesprochen werden. In jedem ausgesprochenen Hausverbot steckt zugleich die Kündigung des Nutzungsverhältnisses.

Der Nutzer räumt der Goslarschen Zeitung das auch über die Dauer des Nutzungsverhältnisses hinausgehende Recht ein, von ihm verfasste Beiträge unentgeltlich, zeitlich und örtlich unbegrenzt zu vervielfältigen, zu veröffentlichen, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen sowie technisch zu modifizieren, anzupassen und zu bearbeiten. Es besteht weder ein Anspruch auf Veröffentlichung noch auf Honorierung.

Um bei Bedarf Kontakt aufnehmen zu können, verlangt die GZ von den Nutzern bei Registrierung die Angabe des Namens und der Anschrift. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

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