Lokalsport

Goslarer J.E.T.s mit bisher größter Formation am Start

11.03.2010
Von Frank Saigge

Goslarer J.E.T.s mit bisher größter Formation am Start

Gleich zum Auftakt geht es wieder in die Höhle des Löwen. In Saarlouis wird am Samstag, 17 Uhr, mit dem ersten Wettkampf die Saison 2010 in der 1. Bundesliga im Jazz- und Modern Dance eingeläutet.

J.E.T.s-Trainerin Anne Beese und Choreographin Lisa Beese, die in dieser Saison das Wagnis eingehen können, eine Zehnergruppe aufs Parkett zu schicken, sehen dem Auftritt beim amtierenden deutschen Meister und Bundesliga-Titelverteidiger mit einer gehörigen Portion Optimismus entgegen. „Wir sind zwar noch nicht so weit wie in der vergangenen Saison, die Kondition fehlt noch ein bisschen“, meint die Trainerin, die aber auf den relativ frühen Zeitpunkt des Auftakts hinweist.

Alle Tänzerinnen seien einsatzfähig, auch Anna Hanke, die derzeit ein Praktikum in Frankfurt absolviert und daher nur am Wochenende Sondertraining absolvieren kann. „Ein paar kleinere Blessuren“ gebe es bei den Mädchen, sagt die Trainerin, „aber nichts Dramatisches“. Auch die Tatsache, dass sie die bisher größte Formation an den Start schickt, schreckt sie nicht.

Die vier Neulinge im Team, Lynn Bornholdt, Victoria Osadtschi, Johanna Printz und Alina Mecklenburg, die bisher nicht zur Stammformation gehörten, hätten sich gut eingefügt. Da sei kaum noch ein Unterschied zu den bisherigen Stammkräften Anna Hanke, Janin Endtricht, Alena Hinz, Chrissi Heiser, Anastasia Anschiz und Anna Warzecha zu sehen, und auch das elfte Gruppenmitglied, Julia Lubrich, die in Saarlouis in der Vorrunde eingesetzt werde, scharre vernehmlich mit den Hufen.

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