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GSC 08
Präsidentenamt beim GSC 08 bleibt nach Versammlungsabbruch vakant
Mit vielem war gerechnet worden, am Freitagabend bei der Mitgliederversammlung des Goslarer SC 08. Aber damit nicht! Nach schier endlosen Debatten um Formalien und einer Unterbrechung durch den Vorstand wurde sie nach einer Dreiviertelstunde bei Tageordnungspunkt 3 abgebrochen.
127 stimmberechtigte Mitglieder mussten unverrichteter Dinge den „Lindenhof“ verlassen. Das Amt des Präsidenten beim Fußball-Oberligisten bleibt damit vorerst vakant.
Es dauerte seine Zeit, ehe den Mitgliedern dämmerte, was da eben passiert war. Nachdem sich der Vorstand zur Beratung zurückgezogen hatte und wieder in den proppenvollen Saal zurückgekehrt war, verkündete der 1. stellvertretende Vorsitzende Stephan Leutloff, dass man sich darauf verständigt habe, die Versammlung abzubrechen, um die „Beschlüsse nicht zu gefährden“.
Fallstrick war ironischerweise die eigene, neue Satzung, die der Vorstand, fußend auf dem Muster des Deutschen Fußballbundes, verabschiedet hatte und die am 11. März diesen Jahres in Kraft getreten war. Nur hatte die Satzungskommission des Vereins offenbar schlampig gearbeitet und nicht gelesen, was tatsächlich in den Paragrafen geschrieben steht. In diesen Punkten bohrten die Mitglieder Jürgen Haberlah und Jan-Meik Menke trotz ständig steigenden Unmuts in dem vom kompletten Oberligateam besetzten Teil des Saals unbarmherzig nach.
Neben einigen Lappalien ging es letztlich um eine entscheidende Vorschrift, derzufolge es einem Vorstandsmitglied unter anderem nicht erlaubt ist, in einem anderen Sportverein ein Amt auszuüben. Dieses trifft auf Schatzmeister Helmut Leptien zu, der in gleicher Funktion beim Tennisklub Goslar tätig ist. Die Unvereinbarkeitsklausel, in einer Stadt wie Goslar gänzlich realitätsfremd, wurde gleichwohl unverändert in die Satzung übernommen.
Da Haberlah zuvor schon die Beschlussfähigkeit der gesamten Versammlung in Frage gestellt hatte – allein die Feststellung dieser Beschlussfähigkeit sowie die Genehmigung der Tageordnung dauerte 20 Minuten und wurde nur mit 24 Gegenstimmen genehmigt – entschied sich der Vorstand zum auf den ersten Blick überraschenden, aber durchaus nachvollziehbaren Abbruch.
Kommentare
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Ohne jemanden zu Nahe treten zu wollen: Das ist ein Foto von der Mitgliederversammlung? Hat der Verein keine Mitglieder unter 60?
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Das passt zu allem, was der GSC seit einiger Zeit abliefert. Eine Kommision, die ncht das tut was sie soll, ein Vorstand, der sich nicht vernünftig vorbereitet, Unmut bei den "Vereinsmeiern"über berechtigte Nachfragen zur Satzung, usw.! Schade, dass es keine "echte Wahl" des Vorstandes gibt. Die Schergen der Obrigkeit würden mit Sicherheit an der 5% Hürde scheitern. Und da der Fisch bekanntlich am Kopf zu stinken beginnt, würde man diesen gleich mit abschneiden!
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@Hippy Klar hat der Verein auch viele junge Mitglieder wie ich. Aber bei der Versammlung gehen viele nicht hin. Es gab mal viele Vorschläge von Mitgliedern,aber der Vorstand hört nicht zu oder haben kein Interesse. Schade
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Der Vorstand hat seinen gestern anwesenden Mitgliedern gezeigt was er leistet. Versagen auf ganzer Linie ! Menschen die auf Fehler und Missstände des Vereins hinweisen, wurden von Herrn Bruns zum aufhören und stillschweigen angepöbelt. Es wird Zeit das sich was ändert. Es müsste nun bald eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.Dann werden sich mit Sicherheit noch einige andere Leute gut vorbereiten und den Vorstand und seinen Sponsor in die Schranken weisen.
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Was für eine Blamage... Ein einziger Mann hat es geschafft, gut vorbereitet den gesamten Vorstand der Lächerlichkeit preiszugeben. Wie der Herr Scheller dennoch lachend die Versammlung verlassen konnte,ist an Arroganz und Selbstgefälligkeit nicht mehr zu toppen. Ganz schlimm war auch das Verhalten der Spieler der 1. Herren. Kaum hob Bruns die Hand,schnellten die Hände der "Möchtegernprofis" auch nach oben, als es die ersten Abstimmungen gab. EKELHAFT ! Auch wenn man für Geld Fußball spielt, sollte man eine eigene Meinug haben. Ein bißchen Leid tut mir Heinz Schrader, der sicherlich von der Unfähigkeit der Leutloffs, Schellers, Bruns`und Co. nichts wusste und wenn er tatsächlich immer noch kandidieren wollen sollte, sich ganz schnell ein anderes Team ausgucken sollte, denn wie gesehen ist mit der aktuellen Besetzung kein Staat zu machen. An Herrn Bogisch: Bitte kandidieren Sie, wir werden alles tun, um genügend Stimmen zu sammeln, die nicht gekauft sind !
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Gestern abend gab eine peinliche Vorstellung von beiden Seiten! Zu einen den nicht gut vorbereiteten Vorstand, der allerdings Fehler einsah un eine Lösung anbat und zu anderen einige Mitglieder, die sich wie Teenager verhaltzen haben, um Rache am Vorstand zu nehmen! Ein weiteres trauriges Kapitel der Vereinsgeschichte. @Franz Barandwein: Warum trauen Sie der ersten Herren keine eigene Meinung zu! Die wissen doch auch nicht, was vorher alles "schief gegegangen" ist! Ein wenig mehr Respekt täte vielen gut!
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Wenn einer sich auf die Satzung beruft ist das nicht peinlich, sondern konsequent und richtig ! Am 11.03.2010 trat die Satzung in Kraft und eine Satzung ist wie richtig gesagt wurde, das Gebetbuch eines Vereins, genau wie die Fußballregeln für Fußballer Gesetz ist ! Nein Cookie, der Vorstand hätte darauf vorbereitet sein müssen und in einer gesunden Demokratie haben sich ALLE !!! an die vorgegeben Regeln zu halten, erst recht dann, wenn sie vom Vorstand selbst zusammengeschustert worden sind !!! Und das war erst der Anfang...
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Es ging gestern bestimmt nich um "Lappalien" - zu gar keiner Zeit Herr Saigge oder von wem kommt dieser abwertende Ausdruck ? Ich habe auch nur die Fraktion um Herrn Bruns gesehen die sich einer Vordtandsitzung nich würdig verhalten hat. Kein Anstand, kein Niveau und kein Wissen - sowas nennt sich GSC Vorstand und Supersponsor !
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Jetzt ist es 14.00 Uhr am Tag nach der wichtigen Mitgliederversammlung und auf der offiziellen hompage des GSC ist nicht ein Satz über den Ausgang dieser Versammlung vom Vortag zu lesen! Ich gehe davon aus, bevor da jemand einen Beitrag verfasst und ins Netz stellt, muss der Herr vom Oberen Triftweg - von dem sich der Verein völlig abhängig gemacht hat - erst sein Einverständnis geben. Warum gibt es auf der o. g. hompage eigentlich kein Fan-Forum mehr? Dort konnten Fans und Mitglieder sich öffentlich austauschen und ihre Meinung äußern. Solche Foren sind heutzutage üblich, sie gehören zur aktiven Öffentlichkeitsarbeit eines Sportvereins - es sei denn, jemand duldet die öffentliche Diskusion nicht.
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Die Verhältnisse um den GSC sind zur Zeit schämenswert! Die Krönung war die JHV gestern. Nein Cookie, die peinliche Vorstellung kam nur von einer Seite! - Das öffentliche Herumpöbeln des Hauptsponsors und der kläglich gescheiterte Versuch des Trainers, mißliebige Äußerungen und Anfragen niederzupfeifen, zeigen, wie tief die Führungsetage vom GSC gesunken ist. Ich schäme mich als ehemaliger Goslarer dafür!
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Nach dem gestrigen Tag sollte jedem Triftwegvasalen klar sein das jetzt der Dialog gesucht werden muß.Diktatorisches Gepolter und Machtgehabe eines einzelnen sind dank aufmerksamer Mitglieder nur noch Geschichte.Ein schöner Schuß vor dem Bug.Vereinsarbeit ist Gemeinschaftsarbeit ,hoffentlich hat man das jetzt am Triftweg gelernt.
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ich habe so langsam das Gefühl, das jeder glaubt, der Herr Bruns sei Mitglied des Vorstandes. Dem ist nicht so. Er ist Sponsor und hat beträchtliche Mittel in den Verein investiert. Dieses allein gibt ihm jedoch nicht das Recht, sich in die direkte Vereinspolitik einzumischen. Leider haben die Personen, die den Vorstand bilden, kein "Rückgrat", sonst würden sie sich von diesem Sponsor trennen. Liebe etwas tiefer spielen als sich in das Sklaventum begeben. Ohne den Herrn Bruns wird der GSC auch weiter bestehen. Es dauert vielleicht etwas länger, bis dann ein Aufstieg erreicht wird. Aber, was macht der Verein, wenn dieser selbsternannte "Großsponsor" seinen Rücktritt verkündet??? Auf die Reaktion bin ich gespannt.
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Warum lässt sich Herr Bruns eigentlich nicht zum Präsidenten wählen? Wenn es tatsächlich so ist, dass er alleine im GSC entscheidet, wäre es doch nur konsequent, wenn er sich auch wählen lässt. Da dieses nicht geschieht, liegt doch die Vermutung nahme, dass sein Herz doch nicht so heftig für den GSC schlägt, wie es scheint.
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Warum muss es sich denn noch zum Präsidenten wählen lassen, er hat doch seinen Mitarbeiter Herrn leutloff installieren lassen. Ein Trauerspiel, was um diesen Verein passiert. Aber es wird trotzdem auch immer der in Goslar ungeliebte GSC bleiben.
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man sollte das nicht so verallgemeinern. Warum soll denn der GSC in Goslar so unbeliebt sein???? Es gibt einige, die den Verein nicht mögen. Aber dieses auf alle zu beziehen, ist schon sehr dreist. Man sollte es nicht mit diesem Spruch gleichstellen; "ein Esel hat zwei Ohren, alles was zwei Ohren hat, ist ein Esel". Also daher möchte ich sagen, wer den GSC nicht mag, geht nicht hin. Wer in aber mag, besucht seine Spiele und zahlt seinen Eintritt und unterstützt damit den Verein. Es sollten sich doch alle Fußballliebhaber freuen, das es einen Verein in der Stadt gibt, wo höherklassiger Fußball gespielt wird. Wo, bitte ist denn der MTV abgeblieben???
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Wäre der GSC ungeliebt, würden sich nicht so viele Menschen einen Kopf darum machen, wie man die Fehlentwicklung der letzten Monate ändern kann. Es gäbe keine Zuschauer und ein Stadion wäre nicht gebaut worden.
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Ich verfolge das Geschehen ja auch immer, aber ich kann nur dazu sagen, dass ein Verein nur gut aufgestellt ist, wenn alle zusammen Arbeiten.Das scheint beim GSC nicht so zu sein. Ich bin der Meinung, dass jeder für sich gut da stehen möchte und das geht nicht. Und pons regis, Zuschauer sind ja wichtig aber warum war das Stadion wichtig? Nur mal so gefragt!
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ohne diesen Stadionumbau hätte der GSC keine Spielberechtigung für die jetzige Oberliga bekommen. Auch denke ich, das es bei dem GSC 2 Gruppen gibt. Eine Gruppe, die leidenschaftlich Sport betreibt und auch gern höherklassig spielen möchte, die andere Gruppe könnte die sein, die sich auf Grund ihrer finanziellen Mittel ständig in den Vordergrund drängt, ohne jedoch jemals Fußball gespielt zu haben. Herr Bruns jedoch hat nie Fußball gespielt, wenn doch, dann nur auf einem Kinderspielplatz. Nun jedoch, da er wahrscheinlich viel Geld inverstiert hat, will er der große Macher sein. Wie man auf der GSC Hompage lesen kann, ist jetzt die neue Vereinsanschrift der Obere Triftweg 18. Wer wohnt da wohl????? Nachschauen und sich sein Teil denken. Trotz allem wünsche ich den Fußballmannschaften des GSC alles Gute und eine erfolgreiche Saison.
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Ich vermute, dass keiner der Beteiligten (mit Ausname Folkert Bruns), jemals daran dachte, dass der Verein derart zur Zielscheibe Goslarer Bürger wird, es sei denn man ist der Meinung, dass eine Diktatur die bessere Demokratie ist! Eins steht fest, in jedem höherklassig spielenden Sportverein gibt es Querelen, geschürt durch Neid und Missgunst, aber auch Eitelkeit, Arroganz und Machtgier. Nur dringt bei jenen Vereinen wenig nach außen. Das liegt daran, dass die wichtigen Ämter von Leuten geführt werden, die auch sonst ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz besitzen. Davon kann hier wahrlich keine Rede sein. "Rummelboxer", "Politkrüppel" und "Gescheitete Existenzen" bekleiden aus meiner Sicht die wichtigsten Funktionen beim GSC. Dazu Spieler, denen der Verein egal ist, hauptsache der Rubel rollt. Das Letztere ist normal, umso professioneller sollte aber der Rest funktionieren. Ein Herr Bogisch wirds auch nicht richten!!!
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Nach diesem skandalösen Verlauf der JHVS frage ich mich allen Ernstes, was verlangen die Verantwortlichen (Vorstand, Sponsoren, Trainr) noch von den Spielern???? An deren Stelle würde ich so spielen, das diesen Herren endlich die Augen in der nächstniedrigen Klasse aufgehen. Wer will unter diesen Gegebenheiten überhaupt noch beim GSC spielen ??????????? Ich habe schon einmal früher gefragt, welchen Unterschied gibt es zwischen dem GSC und dem Rat der Stadt Goslar? Meine Antwort darauf lautet: " KEINEN". Macht ihr da oben weiter so beim GSC und der Misserfolg wird Euch gewoss sein.
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