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GSC 08
Keine rechtlichen Schritte gegen den Ex-Trainer
Von der Einleitung rechtlicher Schritte gegen seinen ehemaligen Trainer Goran Barjaktarevic haben der Goslarer SC 08 und die Unternehmensgruppe Bruns Abstand genommen.
Diesen Sinneswandel teilte GSC-Geschäftsführer Wolfgang Helwig auf Anfrage mit. Zunächst hatte Folkert Bruns als Chef der Unternehmensgruppe, damals Arbeitgeber des Fußballlehrers, den Gang zur Justiz angekündigt, nachdem Barjaktarevic in einem mehrseitigen Interview mit einem Internet-Portal schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte.
„Die von Herrn Barjaktarevic geäußerten Behauptungen sind teilweise schon so absurd, dass wir darauf nicht eingehen werden, schon allein deshalb, um ihm nicht noch eine weitere Plattform dafür zu schaffen, weitere Unwahrheiten zu verbreiten“, so Helwig. „Das Thema ist durch.“
Auf einem Nebenkriegsschauplatz wird es aber aller Wahrscheinlichkeit nicht durch sein. Wie die Polizei Goslar mitteilte, werde es in dieser Woche noch zwei weitere Vernehmungen im Zusammenhang mit den Anzeigen rund um das Spiel gegen Babelsberg am 22. Mai geben, als es nach Spielschluss im Sportheim zu Tumulten und gegenseitigen Beschimpfungen gekommen war. Barjaktarevic hatte Geschäftsstellenleiter Randolf Neumann und Schatzmeister Helmut Leptien wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigungen angezeigt. Neumann habe gegenüber Dritten behauptet, der ehemalige Trainer habe den Verein um 20.000 Euro betrogen. Neumann konterte daraufhin mit einer Gegenanzeige.
Aufgrund von Urlaub hätten die noch notwendigen Vernehmungen nicht vorgenommen werden können, teilte Polizeisprecher Michael Ahrens mit. Er geht aber davon aus, dass Ende dieser Woche die Ermittlungen abgeschlossen sind und die Akten dann an die Staatsanwaltschaft übergeben werden.
Kommentare
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Die Reaktion der Vorstandsherren ist keine unübliche.Es wird sich Still und Leise zurückgezogen.Denn Merke:Wer sich gegen die Wahrheit nicht erwehren kann,der versucht auch nicht ihr eine Plattform zu geben.Dieses Verhalten ist auch in der Politik üblich.Die Goslarer SPD und dessen großer Parteifreund aus der Baubrache werden versuchen es auf diese Weise auszustehen. Ein aufrichtiger Mensch wie Goran Barjaktarevic wird sich diese Anschuldigungen garantiert nicht aus der Nase gezogen haben.Wer ihn kennt hat große Achtung vor ihm.Wer seine Gegner kennt,der spürt nur Verachtung gegnüber diesen vom Puppenspieler gezogenen Marionetten.Durch diese "Menschen" hat sich eine ganz widerliche Vereinskultur beim GSC breitgemacht. Wir wünschen Herrn Barjaktarevic einen großen Sieg vor Gericht.
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Den Kommentar vom Antiprovinzpolitiker kann man sicherlich so nicht stehen lassen. Es steht doch fest, dass der ehemaliger Trainer B. in Goslar hervorragende Arbeit geleistet hat; auch wenn das Unternehmen Regionalliga in die Hose gegangen ist. Dafür gibt es sicherlich mehree Gründe die man sich ausmalen kann, jedoch sind fast Allen die dazugehörenden Hintergründe nicht bekannt und das sind die entscheidenen Gründe. Mutmaßungen sind gefährlich und man sollt sich damit zurückhalten. Der Verein hatte sicherlich Gründe den erfolgreichen Trainer nicht mehr zu halten; ob mit Wölper viel erreicht wird steht noch aus: Trotzdem viel Erfolg dem GSC für die kommende Saison.
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Man sollte langsam mal Ruhe einkehren lassen und sich wieder ganz auf den Fußball und die neue GSC Manschaft konzentrieren. Der Tainer hat sein Team zusammengestellt und da sollte man erstmal schauen,was er damit erreichen kann.Die Eskapaden der letzten Saison sollten jetzt ruhen.
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wie kann es ruhen, wenn man beschuldigt wird, 20.000,-- € unterschlagen zu haben. Wenn der Trainer dieses tatsächlich getan haben sollte, muss es aufgeklärt werden. Sollte dieses nur eine Schmutzkampagne gegen den Trainer sein, versteht es sich von selber, das die Staatsanwaltschaft das Heft in die Hand nimmt. Wer lässt sich schon gerne einer Straftat beschuldigen, wenn man unschuldig ist. Diese Sache muss aufgeklärt werden. Das der Herr B. sich nun leise zurück zieht, ist typisch. Vom Fußball absolut keine Ahnung aber den großen Macker spielen. Wenn das beim GSC so weitergeht, ist der totale Abstieg unausweichlich. Ich hoffe nur, das die Verantwortlichen des Vereins rechtzeitig die Kurve kriegen. Den Spielern wünsche ich alles Gute für den Saisonstart.
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@Matze: Endlich normale Leute! Letzte Saison abhaken und sich auf die neue konzentrieren! Es sind von vielen Seiten Fehler gemacht worden, niemand ist perfekt! Und was die Anschuldigungen angeht, wird die Wahrheit sich durchsetzen!
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Der Wunsch nach Ruhe und Blick nach vorne ist nachvollziehbar. Aber mit "Abhaken" des in der letzten Saison Vorgefallenen ist es nicht getan. Es sind nicht nur ein paar "Fehler" gemacht worden, die man jetzt einfach unter den Teppich kehren sollte, nur der lieben Ruhe wegen. Die Wahrheit muss und wird auf den Tisch kommen, es muss und wird personelle Konsequenzen geben und die JHV sollte ein ganz deutliches Signal an den alten und neuen Vorstand werden, dass sich ganz viel ändern muss, um dem GSC wieder zu einem viel besseren Image und einer viel breiteren Unterstützung in der Öffentlichkeit zu verhelfen. Der Mannschaft und ihrem Trainer wünsche ich für die anstehende Saison viel Erfolg ohne ständiges Sperrfeuer von oben.
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Die Fehler werden nicht unter den Teppich gekehrt - sollten sie auch auf keinen Fall! Ebenso wie die Wahrheit! Aber wenn man Fehler zugibt - was schon getan wurde - dann ist das ein wichtiger Schritt, der auch in der Öffentlichkeit geschehen könnte, aber nicht muss!
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Fehler gemacht zu haben zuzugeben und zum eigenen Unvermögen stehen, ist das Eine, wirkliche Konsequenzen aus seinem Verhalten zu ziehen das Andere. Rücktritt von allen Ämtern und eine öffentliche Entschuldigung ist ja wohl das Mindeste was man verlangen kann. Aber hier wird in "Kohlscher Manier" alles ausgesessen, bis Ruhe eingekehrt ist. Ich müsste alle Spiegel im Haus abhängen, weil ich meinen eigenen Anblick nicht mehr ertragen könnte, wenn ich ein solcher Feigling wäre!
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