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Vienenburg
Stress für Schüler: In den Bussen ist es teils zu eng
IMMENRODE/WEDDINGEN. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, lautet eine Redewendung. Für Kinder und Jugendliche aus Immenrode und Weddingen stimmt das zurzeit nicht ganz. Einige von ihnen sind am Montag wiederholt an der Bushaltestelle stehen geblieben, weil die RBB-Linienbusse nach Goslar zu voll waren.
So stellt sich die Situation zumindest für die betroffenen Kinder und Eltern dar. Ulrike Liesendahl aus Immenrode schilderte am Telefon, dass am Montag zehn Kinder aus dem Dorf nur pünktlich zur Schule gekommen seien, weil deren Eltern sie dorthin gefahren hätten, nachdem der Bus ohne sie gestartet sei.
„Die Kinder sind stinksauer, vor allem, weil sie in der Schule Ärger bekommen, wenn sie zu spät kommen“, schilderte Liesendahl die Stimmung. Für die Eltern sei die Lage derzeit „Stress pur“. Es sei nicht das erste Mal, dass Kinder an der Haltestelle zurückgelassen wurden. Es werde eigentlich ein zusätzlicher Bus benötigt, meint sie.
Kinder rücken nicht auf
Michael Wedde, stellvertretender Betriebsstellenleiter bei der RBB in Goslar, sieht das Problem ausschließlich im Verhalten der Kinder: „Ich war vor Ort und habe auch eingegriffen.“ Die Schüler gingen immer nur bis zur Ausstiegstür nach hinten durch. Der Platz von dort bis zum Ende des Busses werde von stehenden Fahrgästen nicht genutzt. Nachdem er eingegriffen habe, seien in beiden Bussen noch insgesamt etwa 30 Stehplätze frei gewesen.
Appelle wirken nicht
Aufforderungen der Busfahrer zum Aufrücken würden von den Schülern nicht beachtet, berichtete Wedde. Der Busfahrer könne nur appellieren, er müsse den Fahrplan einhalten und könne nicht einfach stehen bleiben, bis alle Schüler im Bus seien.
Ein Sitzplatz für alle Schüler sei ebenso wenig zu garantieren, wie die Möglichkeit, mit Freunden in den Bus zu kommen. Keines der Kinder brauche zudem Befürchtungen zu haben, den Bus nicht rechtzeitig verlassen zu können, weil es nicht nahe genug an der Ausstiegstür stehe oder sitze, betonte er. Besonders die jüngeren Schüler neigten nach seiner Beobachtung dazu, direkt an der Tür stehen zu bleiben.
Das Problem ist nach Angaben von Daniela Kuhlberg aus Weddingen noch weitreichender: Schüler, die wie ihre Tochter das Ratsgymnasium in der Innenstadt besuchen, würden regelmäßig zu spät zur ersten Stunde kommen, berichtete sie. Ursache sei, dass die RBB einen Bus, der von Vienenburg direkt den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Goslar angefahren habe, gestrichen habe.
Die Kinder seien gezwungen, den Bus zu nehmen, der auch das Schulzentrum anfahre. Dieser Umweg koste soviel Zeit, dass die Kinder nicht pünktlich zur Schule kommen. Die Hetze habe sogar schon dazu geführt, dass ihre Tochter beim Aussteigen einen Unfall hatte. „Und sie hatte keine Stöckelschuhe an“, sagte Kuhlberg.
Gedruckte GZ: Wie der Rektor des Ratsgymnasiums, Ernst Steinecke, die Schwierigkeiten beschreibt, lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe.
Kommentare
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Der Kommentar des Herrn Wedde ist doch wohl lachhaft! Ist es denn überhaubt erlaubt den hinteren Teil mit stehenden Fahrgästen aufzufüllen? Zu meiner Zeit als Schüler wurde es uns immer wieder von den Busfahrern untersagt dort zu stehen. Und ausserdem gibt es doch auch bei jedem Personentransportmittel eine maximale Anzahl an Personen die befördert werden dürfen! Wenn auf diese 2-3 Meter am Busende noch "30 Stehplätze" frei werden ist so ein Linienbus doch schon bei weitem überfüllt! Es geht doch auch nicht nur um den Transport von Personen, sondern auch um die Verantwortung und die Sicherheit die hier in den Händen der RBB und ihrer Fahrer liegt!
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@monsi , ich stimme ihnen vorbehaltlos zu. Es gibt einige "Sachen" in unserem Land,die niemals kostendeckend sein können und werden. Dazu gehört die Bildung , die Kinderbetreuung und auch das Krankenwesen. Wenn unser Staat seine Prioritäten jahrelang falsch gesetzt hat und Millionen und Milliarden in Projekte geschoben (verheizt) hat , die nur einer kleinen Klientel dienen und die wirklich wichtigen Dinge nicht subventioniert werden und somit defizitär sind , passiert genau so etwas wie hier in Immenrode.Die Liste läst sich fortsetzen mit gestrichenen Lehrerstellen im Schulsektor , immer enger werdenden Bedingungen in der (Klein) Kindbetreuung oder in der Gängelung aller gesetzlich versicherten in der Krankenbehandlung / Pflege. Ein Staat sollte sich solche Dinge leisten können,wenn er an unsinnigen Projekten sparen würde. Aber unsere Kinder haben leider keine Lobby , die entsprechend in den Stellen der Macht Einfluß nehmen kann.
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Es wird in diesem Land immer schlimmer. Hoffentlich gehen den Menschen irgendwann einmal die Augen auf. Ich glaube nicht, dass die Kinder unserer politischen, geistlichen und wirtschaftlichen "Elite" in Sardinenbüchsen zur Schule gebracht werden. Die von der Leyens werden bestimmt mit steuergelderbezahltem Privat-Taxi und Personenschutz zur Schule befördert. Lange geht das nicht mehr gut in diesem Staat.
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und wenn was passiert (z.b. starkes bremsen) und die schüler werden verletzt dann ist das entsetzen gross und dann gibt es geschreie...
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Meiner meinung nach sollte überlegt werden für die Schulzeit die Busfahrten und Zeiten der Schulen anzupassen. Mit der anzahl der Busse und der Fahrzeiten. In Bad Harzburg btr. WVS ist es doch genauso viele von den neuen 5.Klassen kennen das Busfgahren ja garnicht und sind deswegen unsicher. Ich kann mich noch gut an den Bericht errinnern in dem voller Stolz darüber berichtet wurde wie im Harz die Schüler strahlender weise im Bus sitzen und den das benehmen und verhalten im Bus erklärt wird. Zum lachen wenn man sich die Busse aus Vienenburg, Harlingerode und auch der Eckertaler der bis Bodestr so voll ist das man selbst beim stehen kaum luft bekommt, darüber sollte nicht vergessen werden alle Kinder haben schulrucksäcke und Sporttaschen dabei. Also sollte sich die RBB + KVGdarüber gedanken machen ob sie nicht vieleicht dioch aus Sicherheitsgründen den Fahrverkehr ändern sollten + die Abfahrzeiten.
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Was der Herr Wedde da erzählt ist doch total geistlos. Bin selber schon oft genug mit dem Bus gefahren und war immer froh wenn ich diesen an der richtigen Haltestelle heile verlassen konnte. Allein der Spruch das die Kinder keine Angst haben müssen das sie an der richtigen Haltestelle nicht aussteigen können. Wenn ich bei dem Gedränge da aussteigen muss!!! Und die RBB Fahrer müssen ja den Plan einhalten laut Herrn Wedde. Es geht wie auch schon von einigen Eltern berichtet an die Nerven der Kinder und ist purer Stress. Es ist schon klar das nicht jedes Kind einen Sitzplatz bekommt ,obwohl es für die Sicherheit das beste wäre, aber ein Schulbus wo man wenigstens noch Luft bekommt das sollte doch wohl möglich sein. UInd nicht das man sich wie ein Fisch in der Dose vorkommt. Sehr geehrte RBB, der Tag wird kommen wo etwas passiert. Tausend mal geht es gut und dann kommt das Ünglück mit vieleicht sogar tödlichem Ausgang. Und dann ist das Geschrei gross!
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Warum kann man in unserem Land, wie in anderen Ländern üblich, denn keine Busse einsetzen, die ausschließlich für die Schülerbeförderung vorgesehen werden. Und zwar angepasst an die Zeiten der Schulstundenpläne. Die Kosten für solche zusätzlichen Busse müssten uns doch allen unsere Kinder Wert sein.
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Warum kann man in unserem Land, wie in anderen Ländern üblich, denn keine Busse einsetzen, die ausschließlich für die Schülerbeförderung vorgesehen werden. Und zwar angepasst an die Zeiten der Schulstundenpläne. Die Kosten für solche zusätzlichen Busse müssten uns doch allen unsere Kinder Wert sein.
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Das dies hier als Einzefall in immenrode dargestellt wird wundert mich. Ich selbst bin 8 Jahre mit dem Schulbuss aus Jerstedt gefahren und mir ist es während der ganzen Zeit ein paar mal passiert, dass ich nicht mehr mitfahren konnte. Wenn ich rein gekommen bin, dann hatte ich natürlich auch nie einen sitzplatz, was ja insgesamt nicht so schlimm war, weil ich mich irgendwann daran gewöhnt habe. Zu den Stehplätzen: Es sollte mal ein knacke voller Schulbuss angehalten werden und die Fahrgäste müssten gezählt werden. Ich wette das 80% dieser Busse mehr Leute transportieren als sie eigentlich dürfen. Das ganze erinnert an die Bilder von völlig überfüllten Fahrzeugen aus der dritten Welt. Ich warte auch schon lange auf einen Unfall, weil natürlich erst etwas schlimmes passieren muss, bis gehandelt wird. Die RBB kalkuliert ihre Busse nunmal so knapp, dass alle Kinder aus Dörfern, die am Ende der Fahrstrecke liegen(Immenrode, Jerstedt,Astfeld), schlechte Karten haben.
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esmüßte doch möglich sein Busse nur für die Schüler einzusetzen die zu den Schulstundenanfang und Ende fahren Herr Wedde hat gut reden mit seinen Auslastungen,wenn dann etwas passiert,ist das Geschrei groß,und der Schüler/in auch noch schuld,weshalb geht sie da auch zur Schule.
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gibt es noch paar luxusprobleme, die gelöst werden müssen? wem es im bus zu voll ist, der kann ja laufen! wenn die verwöhnten gören nicht aufrücken können, muss man sie vielleicht aufschubsen! immer schön alle in watte packen, bloß keine mühe!
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@wk Sie sollte man Anzeigen. So etwas wie Sie gehört sonst wo hin aber nicht in dieses Forum. Schade das ich hier nicht äussern darf was ich über Sie denke!!!
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Hallo Frau Borchers, "Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung" ist der Titel eines Romans von Eric Malpass - ich weiß jetzt nicht genau, ob dies schon Redensart ist. Ansonsten hätte ich nicht gedacht, daß dieser Artikel so viel Staub aufwirbelt. Das Problem scheinen mir weniger die Busse zu sein, eher sind es die verschiedenen Schüler, die zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Schulen erscheinen müssen. Sollen wir die Schüler abschaffen, damit die Busse fahrplanmäßig fahren können? Hej wk, auch wenn Sie es vielleicht etwas feinsinniger hätten formulieren können: Im Grunde stimme ich Ihnen zu, denn es fehlt jetzt nur noch der Schrei nach Taxi oder Stretchlimousine.
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@wk&KUS: Niemand fordert hier die Einzelbeförderung oder eine Verpackung in Watte! Aber es ist doch wohl nicht zu viel verlangt das die Kinder und Jugendlichen SICHER zur Schule gebracht werden! Und dies ist in überfüllten Bussen nunmal nicht möglich! Und zum Vorschlag von wk die Strecke zur Schule zu laufen: Nur als Beispiel ist die Strecke Lautenthal Ortsmitte bis zum Schulzentrum Langelsheim etwa 10 km weit, bei anderen Orten vielleicht noch weiter! Würden Sie jeden Tag diese Strecke laufen wollen, nur weil der Bus zu voll ist? Und wor allem: Würden Sie das ihren Kindern (sollten Sie welche haben) zumuten?!?
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0640 von Clausthal nach Goslar. Der Bus ist so voll, die Leute stehen von der Bank hinten bis vorne dicht gedrängt. 0627 von Clausthal über Langelsheim nach Goslar. Spätestens in Lauthenthal das gleiche Bild. Zum Teil muß gedrückt werden, damit die Klappen vorne zugehen. Der RBB ist das nur recht. Sicherheit ist nicht so wichtig, wie Geld.
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@monsi , lassen Sie sich doch durch das dumme Geschwätz von Leuten, die absolut keine Ahnung von der Materie haben, provozieren. Als Vater von 4 Kindern, von denen 3 schulpflichtig sind, würde ich schon gerne wissen, was diese seit Jahrzenten bekannte Problematik mit "Luxusproblemen" zu tun hat.Auch zu meiner Zeit waren die Busse teilweise total überfüllt.Im Gegensatz zu heute fuhr dann aber noch ein "Lumpensammler" hinterher , wenn zu viele Kinder stehen geblieben sind.Heutzutage wäre dies undenkbar.Aber wo ist das bitteschön Luxus ? Das kann nur jemand schreiben, der keine Kinder hat oder dessen Kinder niemals in den "Genuss" eines "Luxusfernreisebusses" a´la Sardinendose kommen durften.Wenn dann etwas passiert ist das Geschrei riesengroß, aber niemand will dann die Verantwortung übernehmen.
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@wk und ich dachte schon das sie nicht mehr im Forum ihr geschwafele loslassen wollten.Schon in den Stadtbussen die Schüler v.der Goldene Aue nach Ohlhof fahren herscht oft drangvolle Enge das man freiwillig aussteigt.
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@kus ich könnte schon feinsinniger formulieren. aber ich will nicht. dem dauernden geschrei vom "haben-wollen" "ansprüche-stellen" "nix-ist-gut-genug" stelle ich mal harsche kommentare gegenüber. muss ja mal gesagt werden!
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@nachdenker ich stiime ihnen zu. Ich arbeitete selbst, an einer Grundschule und wenn ich sehem, wenn die Kinder morgens mit den Bussen ankommen, was das für ein Gedrängel ist in den Bussen. Da ist schon so manches Kind im Gedrängel, beim Austeigen zu Sturze gekommen. Und so beginnt der Tag, für die Kleinen schon mit Sress.
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Haben die Kinderverteidiger gepöbelt? Schöne Beispiele für gute Erziehung. Immer schön Vorbild bleiben!
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Im Wortvergreifen sollte man nicht Menschen mit der einstellung wk gibt es halt überhal auf der Welt. Wir sollten lieber uns mit den Bussgesellschaften auseinander setzten und den Schulen den die können wenn sie wollen das Problem vieleicht etwas entschärfen. Klar ist wir sollten die Kinder nicht zu sehr verwöhnen aber tatsache ist das die art der Busförderung für die Kinder teilweise sehr gefährlich ist. Man solle auch nicht vergessen das andere Busspassagiere auch im Bus sitzen und dennen das auch nicht so gefällt. Ich finde die Busgesellschaften sollten mit den Schulen und Kindern eine Umfrage machen wann wieviele und zu welchen Zeiten fahren. Die Bussgesellschaften sollten versuchen sich besser darauf einzustellen.
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Es gibt in Bad Harzburg an der Deilich Gitter die das einsteigen und aussteigen etwas sortierter vorgehen läßt. Vieleicht gibt es möglichkeitenan Busstellen wo es extrem ist solche anzubringen. Wäre eine Überlegung wert. Nochmal zu wk ich bin auch Elternteil und muss sagen das ich ihr verhalten nicht angemessen finde wir sollten nicht vergessen die naforderung der Kinder ist in der Heutigen Zeit viel höher als vor 10 o. 20 Jahren warum müssen dann die Kinder schon morgen oder Mittags kämpfen um in den Bus zu kommen oder rauszu kommen. Die gesellscahft ist halt sehr auf sich bezogen keine rücksicht nehemen warum auch vieleicht denken manche auch mal an Ihre Schulzeit zurück und überlegen im vergleich zu heute war es bei uns auch so oder hatten wir es doch etwas leichter oder anders vorallen bitte ich alle die sich hier meiner meinung nach arg geäusert haben mal ein bisschen in sich zu gehen und auch an andere zu denken
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Hier nochmal mein gelöschter Kommentar mit einem ersetzten Wort nach "geschriebenen .... aufzunehmen. Also :@wk , Es gibt Themen , bei denen \"haben wollen\",\"Ansprüche stellen\" oder \"Nix ist gut genug\" vielleicht zutreffen könnten. DIESES THEMA MIT SICHERER UND VERLÄSSLICHER BEFÖRDERUNG VON SCHULKINDERN HAT ABER REIN GAR NICHTS MIT IHREN THESEN ZU TUN UND GEHÖRT IN DIE UNTERSTE SCHUBLADE ! Aber selbst diese unterste Schublade wird sich weigern, Ihren geschriebenen Beitrag aufzunehmen ! Es gibt nichts wichtigeres als das Wohl und die Gesundheit der Kinder !!! Absolut nichts !!!
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drei ausrufezeichen. da sprüht der schaum vorm mund. kinder brauchen regeln und auch mal ne herausforderung und ne belastung. die sterben wirklich nicht gleich.
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Wer einmal in einer vollbesetzten Boeing 737 geflogen ist, wird die Kinder im Schulbus beneiden. Ja, auch ich finde, daß den Kindern kein Würfelzucker in den Hintern geblasen werden sollte - mit Puderzucker geht das viel besser.
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"Sind die Kinder klein, gib ihnen Wurzeln - werden sie groß, verleihe ihnen Flügel." Chinesisch. Das für mich wichtigste Ergebnis der Aufzucht und Hege meiner Kinder ist deren Lebenstüchtigkeit. Natürlich einschließlich Gesundheit und Wohl. Allerdings halte ich es für nicht angebracht, jedes Steinchen auf dem Weg beiseite zu räumen. Wer als Kind nie ein Problem hatte, steht eines Tages da und kann nur noch hilflos gucken oder nach Mama schreien. "Das Leben ist eines der schwersten." Volksmund. Diese manchmal unangenehme Erfahrung kann nicht schaden. So, und jetzt verlange ich, daß mal schön nachgezählt wird, wann wieviele Busse gebraucht werden, um wenigstens die Sicherheitsvorschriften einzuhalten.
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@wasserfrau17 , der Admin ist anscheinend schlecht drauf, so oft, wie er hier schon den roten Knopf gedrückt hat ;-) KUS, Sie haben natürlich Recht in Ihrer Argumentation,aber dann muß auch jemand an díe entsprechenden Stellen im Kreis herantreten. MFG
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Ich gehe davon aus, daß die massive Kritik zu guten Veränderungen führen wird. Ein überfüllter Schulbus ist bestimmt anstrengend, aber hoffentlich nicht so gefährlich wie ein Tunnel in Duisburg. Kinder brauchen Probleme, weil deren Lösung stolz und zufrieden macht. Es ist unsere Aufgabe, den Kindern zu zeigen, wie das geht. "Mach Platz, du Pfeife!" wirkt eben anders als "Rückt bitte ein wenig zusammen!". Auch und gerade das sollten sie lernen - warum nicht auf dem Weg zur Schule? Natürlich ist eine Busfahrt ohne Sitzplatz ein "Kultur"-Schock für die Insassen der zweiten Reihe im zu großen "Van", die es gewohnt sind, getrocknete Apfelringe zu naschen - wegen der gesunden Ernährung - und dabei "Schreck 467" an den elterlichen Kopfstützen zu glotzen, damit sie um Himmels willen nicht nörgeln, daß die Holsteinische Schweiz am Fenster vorüberrauscht.
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@KUS Drei - Sterne - Kommentar. Sehr Schön. Aber war der jetzt richtig "feisinnig"? Grins.
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Nein, ich bin ein kognitiv suboptimierter Dorftrampel, der sich gerne hinter den Weisheiten versteckt, die andere absondern.
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die Argumente der RBB sind echt quatsch. Es stimmt ja nochnichtmald das die Schüler,zudenen ich auch gehöre, nichtaufrüchen würden. Wir stehen oft Ganz hinten.An der Busshaltestelle Immenrode Dorfplatz, rücken die meisten icht ganz durch, erst an der nächsten Busshaltestelle, vorher is es meistens auch nicht nötig. Die Busse sollen jetzt ja früher fahren, aber das tut nur der eine, über Weddingen, und darduch kommen der jetzt immer mit dem anderen oder früher.So sollte das aber auch nicht sein! Beide Buse müssen früher fahren! Und das Argument vn der RBB, dass wir an der Tür stehen würden,WEIL WIR ANGST HÄTTEN NICHT RECHZEITIG RAUSZUKOMMEN, ist ja wohl quatsch. Der Raum wir als Stehraum benutzt, weil man nicht eingequetscht werden will, und es meist angenehmer ist da unter zu stehen.
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Hej M.B., ich finde es bemerkenswert, daß Du Dich in diesem Forum zu Wort meldest. Ob es volle Busse oder nichtanspringende Mofas sind - ich finde beides nicht gut. Ich wünsche Dir, daß der Bus immer pünktliche anspringt und das Mofa Dich nicht in die Wade zwickt.
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@MS dabei hab ich nur angemerkt das manche Leute besser keine Kinder haben sollten,die können ein nur leid tun,immer sollen se laufen,oder in überfüllten Bussen fahren
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Lassen wir es mal dahingestellt ob die Kinder heutzutage auf Stress anders reagieren als wir früher . Fakt ist jedoch , das es früher mehrere kleinere Schulen gab , in großen Städten in jedem Stadteil ,zu denen die Kinder in angemessener Zeit und Entfernung laufen konnten .Der Unterricht war auch individueller und die Lehrer haben sich mehr um die Kinder , bzw . deren Bildung gekümmert . Über einen 10 km Marsch für Erstkläsler brauchen wir uns nicht zu unterhalten .Das Problem liegt in den heutigen großen Schulzentren , wo Bildung , Erziehung, Werte und individuelle Betreuung durch gut ausgebildete Lehrer auf der Strecke bleiben . Es klappt ja noch nicht einmal der pünkliche , sichere Transport der Kinder und wir träumen von psychisch gefestigten Pädagogen die unseren Kindern etwas beibringen sollen .Von denen haben doch einige mit Ach und Krach ihr Referendariat hinter sich gebracht weil sie selbst Opfer der Bildungspolitik sind .
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Das nenn ich eien gelungene Analyse: Früher war sowieso alles besser. Die Lehrer sind schlecht. Ein Beweis für die früher bessere Qualität von Schule ist der Quatsch nicht
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was geht hier denn ab??? in der heutigen zeit sollte jeder der kinder hat droh sein wenn es sicher zur schuke kommt und zurück denn es sind geug irre menschen da draussen unterwegs aktuell wird grad ein junge vermisst der wahrscheinlich tot ist... also ich denke das hat alles nix mit luxus zu tun....
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@vollekannepanik es geht ums das Busfahren. Können wir dabei bleiben? es ist doch nicht sinnvoll, alles vom vollen bus bis zum sexualtäter in einen topf zu tun und durchzurühren
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sie sagen es wk es geht hier um die sicherheit der kinder die ihre rente mal bezahlen sollen
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