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Braunlage
Deutsche Rentenversicherung berät über Verkauf der Rehbergklinik
ST. ANDREASBERG. Am 23. April werden die Blicke der St. Andreasberger nach Lübeck gerichtet sein. An diesem Tag berät der Vorstand der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Nord über zwei Kaufangebote für die Rehbergklinik. Ein vorbereitendes Gremium hat Ende vergangener Woche nach einer ersten Vorprüfung empfohlen, beide Offerten in die engere Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Nach gleichlautenden Informationen aus verschiedenen Quellen sollen beide Kaufinteressenten keine Nutzungsänderung des Gebäudeensembles am Rande der Bergstadt im Blick haben. Die Rehbergklinik soll demnach im Fall der Fälle weiter als Klinik im Bereich Rehabilitation genutzt werden.
Doch nicht allein in Hinblick auf die Rehbergklinik deuten sich in der Bergstadt zumindest zarte Hoffnungsschimmer für die problembehafteten Großimmobilien an. In der vergangenen Woche sandten die Projektplaner des „Lanserhofs Harz“, der auf dem Gelände des seit einem Jahr geschlossenen Hallenbades entstehen soll, durchaus überraschend ein intensives Lebenszeichen.
Ein weiteres Sorgenkind für St. Andreasbergist ist zudem das Kurhaus, das ein 100.000-Euro-Loch in den bergstädtischen Haushalt reißt. Dem Vernehmen nach soll es aktuell wieder Interessenten auch für dieses Objekt geben.
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