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Braunlage
Projekt „Lanserhof Harz“ sendet Lebenszeichen
ST. ANDREASBERG. Monatelang ruhte still der See, jetzt sendet das Projekt „Lanserhof Harz“ für viele überraschend wieder ein Lebenszeichen. Noch dazu ein recht kräftiges.
Wie das Büro der Firma DRI Djabbari Real Invest in Hamburg auf Nachfrage der GZ bestätigte, liegt ein neuer Entwurf für das geplante Gesundheitsresort vor, das nach dem Vorbild des österreichischen Nobel-Wellness-Hotels „Lanser Hof“ entstehen soll. Nähere Informationen kündigte das DRI-Büro für Montag an.
Vor fast genau einem Jahr wurde das Vorhaben „Lanserhof Harz“ im Kurhaus der Bergstadt der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Entwurf des Stararchitekten Hadi Teherani sorgte für viel Aufsehen weit über die Region hinaus, das Projekt insgesamt avancierte zum Hoffnungsträger für St. Andreasberg und den Oberharz.
Inmitten der Wirtschaftskrise jedoch schien die im Februar zunächst auf 60 Millionen Euro bezifferte Investitionssumme eine zu hoch gesteckte Hürde zu sein. Später im Jahr wurde eine Variante mit knapp 40 Millionen Euro Investitionskosten gehandelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die niedersächsische Landesregierung mehrfach signalisiert, dass sie hinter dem Vorhaben stehe. Bei dem neuen Entwurf soll das Investitionsvolumen nun dem Vernehmen nach noch einmal gestrafft worden sein.
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