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Memmert zum Pro-Aktiv-Center: Berater sollen Brennpunkte aufsuchen

10.06.2009

Wenn nur wenige Jugendliche in die Außenstelle im Jugendraum kämen, müssten die Berater mehr an die Brennpunkte gehen. Als Beispiele nannte Memmert die Umgebung der Diskothek "Weltkugel", den Spielplatz Stettiner Straße und den Parkplatz zwischen Turnhalle und Werlaschule.

Vergangene Woche war bekannt geworden, dass seit dem Start im Februar erst fünf Jugendliche die Beratung genutzt haben. Daraufhin hatte bereits Projektleiterin Margit Ruppelt vom Landkreis vorgeschlagen, die Berater sollten häufiger zu den Jugendlichen gehen. Zudem sollen die Jugendpfleger aus umliegenden Orten verstärkt eingebunden werden. Im Einsatz sind im Pro-Aktiv-Center Berater der Caritas.

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