
Nachrichten aus dem Harz
Goslarsche Zeitung | Harzburger Zeitung | Harzer Tageblatt
Öffentliche Anzeigen für den Harz



- Über uns |
- Kontakt |
- Mediadaten |
- Sitemap |
- Login |
- Newsletter
Schladen
Wehrer Ortsdurchfahrt: Fördergeld fließt, Sanierung soll 2011 starten
WEHRE. Die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Wehre ist finanziell gesichert und soll voraussichtlich im Frühsommer kommenden Jahres beginnen. Das berichtet Schladens Samtgemeindebürgermeister Andreas Memmert.
Ursprünglich hatten die Arbeiten schon im Mai 2010 starten sollen. Da die erhofften Fördermittel jedoch nicht flossen, wurde der Baustart verschoben. Inzwischen liege nun die Zusage über 318.000 Euro nach dem Entflechtungsgesetz vor, sagt Memmert. Da die Gemeinde Schladen und der Landkreis Wolfenbüttel das fehlende Geld bereits eingeplant hätten, seien die finanziellen Hürden genommen.
Wegen der Fördermittelzusage wird die Goslarsche Straße nach Memmerts Worten sogar gründlicher saniert als zunächst geplant. Dazu habe sich der Landkreis entschlossen. Ansonsten bleibe es bei den vorgestellten Plänen.
Für die Wehrer Bevölkerung und die Gemeinde Schladen seien die Gelder ein Glücksfall, sagt Memmert. Dadurch bekomme man die Chance auf eine neue Ortsdurchfahrt, die für etliche Jahre halten werde. „Das Warten hat sich gelohnt.“
Zum Thema
08.03.2010 Fördertopf leer: Ortsdurchfahrt Wehre muss warten
19.02.2010 Planer raten zu Dorfverein für Wehre
Kommentare
Die Kommentare geben nicht die Meinung der Zeitung wieder. Sie sind Einzelmeinungen der Leser, keine repräsentative Auswahl.
Wenn sich jeder Verkehrsteilnehmer an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung (nämlich 50 km/h) hält, so ist m.E. dort straßenbaulich überhaupt nichts erforderlich. Eine Begrenzung auf 30 km/h und die Straße ist noch in hundert Jahren befahrbar. Wer wohnt dort? Wer hat ein Interesse daran, dass 318.00 Euro vergraben werden? Herr Memmert, sie sprechen von einem Glücksfall? Offenbar sind Ihnen die Möglichkeiten verschlossen, was man sinnvolles mit so viel Geld bewerkstelligen kann.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
318.000,- EUR für WEHRE? Ortsdurchfahrt? Wer fährt denn durch Wehre? Herr Mund hat Recht: 30km/h und vieeel Geld gespart. Aber wenn die Mittel erstmal bewilligt sind, dann müssen sie ja auch verbraten werden. Wer weiss, wann es wieder mal was gibt. Ist denn der Verkehrsfluss schon aufgenommen worden? Ich wette, den meisten Schaden an den Strassen werden durch Traktoren, anderes landwirtschaftliches Gerät und durch Lkw verursacht. Zahlen müssen wir dafür dann aber alle !
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Ich will ja kein Schwein sein: Obwohl mir nicht mal im Traum einfallen möchte, was ich in Wehre tun oder lassen sollte, befahre ich die "Durchgangsstraße". Die ortsansässige Fahrschule leiht mir hoffentlivh ihren 40-Tonner.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Weitere Artikel aus dieser Rubrik
- Hornburg will Lücke im touristischen Angebot mit Gesundheit schließen
- EU-Pläne sorgen für Unsicherheit bei Zuckerindustrie und Rübenanbauern
- „Nördliches Harzvorland+“: Investitionen sollen Millionenmarke knacken
- Ärger um die Nachnutzung des Kiesteich-Geländes
- 81 Reifen zerstochen
- Kreistag entscheidet über das schnelle Internet
- Zweite IGS startet im Sommer
- Schladen hat jetzt 11.382.639,79 Euro auf dem Konto
- Schlägerei in Diskothek
- Ehemaliger EKD-Ratsvorsitzender Huber spricht in Grotjahn-Stiftung
- Vier Menschen bei Wohnungsbrand in Clausthal-Zellerfeld verletzt
- Goslar: Politik macht sich für kreisübergreifende Wirtschaftsförderung stark
- Oberharzer Weißwasserbrücke: Vollsperrung nun für Dienstag geplant
- Bürgerverein für Wildemanner „Bergstadthaus“ steht kurz vor Gründung
- Haftstrafe für Angriff auf Goslarer Disco-Ordner
Nachrichten aus der Region
Meist gelesen










