
Nachrichten aus dem Harz
Goslarsche Zeitung | Harzburger Zeitung | Harzer Tageblatt
Öffentliche Anzeigen für den Harz



- Über uns |
- Kontakt |
- Mediadaten |
- Sitemap |
- Login |
- Newsletter
Schladen
Samtgemeinde sucht Tagespflegekräfte für die Kinderbetreuung
SCHLADEN. Wie hoch der Bedarf eigentlich ist, kann jetzt noch keiner sagen. Verwaltung und Kommunalpolitiker gehen aber davon aus, dass er kommen wird, sobald das Angebot steht. Die Samtgemeinde Schladen sucht Menschen, die sich um die Kinder anderer Eltern kümmern – so genannte Tagesmütter.
Rund ein Jahr sei es her, dass der Gedanke an zusätzliche Kräfte für die Kinderbetreuung erstmals zur Sprache kam, berichtet Peter Schulz. Der Fraktionsvorsitzende des SPD-Ortsvereins hatte gemeinsam mit einem Genossen über die Kinderbetreuung durch Tagespflegekräfte ganz allgemein gesprochen.
„Ein echtes Anliegen“
Im Gespräch stellte sich heraus, dass die Samtgemeinde Schladen innerhalb des Landkreises Wolfenbüttel unterversorgt ist. „Ein weißer Fleck auf der Landkarte“, wie Schulz sagt. Daraufhin habe die SPD den Antrag gestellt, das Betreuungsangebot für Kinder zu intensivieren und aktiv nach Tagesmüttern zu suchen. „Die CDU hat das Vorhaben unterstützt“, erinnert sich Schulz. Bis der Stein aber wirklich ins Rollen kam, verging jedoch noch eine ganze Weile.
Im Moment hat die Samtgemeinde lediglich eine Tagesmutter. Ginge es nach dem Willen von Samtgemeindebürgermeister Andreas Memmert, sollen jetzt einige dazu kommen. „Fünf bis zehn wären wünschenswert“, sagt er und bekennt: „Diese Sache ist mir ein echtes Anliegen“.
Am Dienstag, 23. Februar, könnte das Projekt „Tagesmütter“ einen großen Schritt nach vorne machen. Gemeinsam mit dem Familien- und Kinderservicebüro, eine Einrichtung des Landkreises Wolfenbüttel, und der Evangelischen Familienbildungsstätte Wolfenbüttel lädt die Samtgemeinde zu einem Informationsabend ein. Von 19 Uhr an geben zwei Mitarbeiterinnen im großen Sitzungssaal der Samtgemeinde Auskunft, wie Interessenten sich zur Tagesmutter oder Tagesvater ausbilden lassen können.
Weitere Artikel aus dieser Rubrik
- Hornburg will Lücke im touristischen Angebot mit Gesundheit schließen
- EU-Pläne sorgen für Unsicherheit bei Zuckerindustrie und Rübenanbauern
- „Nördliches Harzvorland+“: Investitionen sollen Millionenmarke knacken
- Ärger um die Nachnutzung des Kiesteich-Geländes
- 81 Reifen zerstochen
- Kreistag entscheidet über das schnelle Internet
- Zweite IGS startet im Sommer
- Schladen hat jetzt 11.382.639,79 Euro auf dem Konto
- Schlägerei in Diskothek
- Ehemaliger EKD-Ratsvorsitzender Huber spricht in Grotjahn-Stiftung
- Vier Menschen bei Wohnungsbrand in Clausthal-Zellerfeld verletzt
- Goslar: Politik macht sich für kreisübergreifende Wirtschaftsförderung stark
- Oberharzer Weißwasserbrücke: Vollsperrung nun für Dienstag geplant
- Bürgerverein für Wildemanner „Bergstadthaus“ steht kurz vor Gründung
- Haftstrafe für Angriff auf Goslarer Disco-Ordner
Nachrichten aus der Region
Meist gelesen










