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Region Harz
Erneuerung der Gleise kostet sieben Millionen Euro
Der Umbauzug zwischen Lan- gelsheim und Neuekrug im Einsatz: Das Spezialgerät nimmt die alten Schienen und Schwellen auf, verlegt die Neuen und reinigt den Schotter. Foto: Gereke
NEUEKRUG/LANGELSHEIM. Mit Millionenaufwand lässt die Deutsche Bahn AG Teile der Gleisanlagen zwischen Goslar und dem Bahnhof Neuekrug erneuern. Insgesamt werden 12.800 Meter Schienen neu verlegt und rund 19.200 Schwellen in das Gleisbett eingebaut. Die Arbeiten sollen Ende August abgeschlossen sein.
„Wir bauen die beiden Gleise zwischen Goslar und Langelsheim neu, erneuern die Langelsheimer Bahnsteiggleise und einen Teil der Bahnhofseinfahrt Neuekrug“, erläutert Bauüberwacher Marco Geisler, der als Qualitätskontrolleur die Bahn als Bauherr vertritt. „Beim Auto würde man sagen: Die Serviceintervalle wurden immer kürzer. Der Kostenaufwand für die Wartung wäre auf längere Sicht höher als der für den Neubau“, erklärt er. Die alten Gleise aus diesem Bereich bestanden teilweise aus Schienen, die 1950 hergestellt wurden, und Stahlschwellen, die sogar schon 1929 gegossen wurden. Im Zuge dieser Bauarbeiten werde in Herzog Juliushütte auch der alte Bahnsteig abgerissen – im Bahnhof dort halten seit Jahren keine Züge mehr.
Laut Sabine Brunkhorst, Pressesprecherin der Deutschen Bahn, belaufen sich die Investitionskosten auf rund sieben Millionen Euro. Planmäßig sollen die Bauarbeiten bis zum 28. August abgeschlossen sein. Während dieser Zeit verkehren zwischen Goslar und Seesen keine Züge. Die Bahn hat einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.
Kommentare
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Schön, dass die Gleise erneuert werden. Nicht schön, dass die Bahn-Strecke Goslar -Seesen für rund 3 Wochen total gesperrt wird, dass a l l e Z ü g e ausfallen! Und nicht schön, dass die Bahnsteige in Herzog-Juliushütte endgültig zerstört werden, denn eine Reaktivierung dieses Bahnhofes/Haltepunktes wäre sehr sinnvoll, da der Bus immer einen großen Umweg fahren muss. Und überhaupt nicht schön, dass das Gleis 1 in Goslar nicht mehr von den Zügen aus Hannover angefahren werden kann und z.Z. als Abstellgleis für Gleis-Bauzüge mißbraucht wird, da die Deutsche Bahn leider u.a. auch hier fast alle Abstellgleise(die z.B. auch für wichtige Sonderzüge gebraucht wurden) abgerissen hat!!!
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612er es muss alles anders werden, aber es darf sicht nichts ändern! oder?
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Die soliden Stahlschwellen haben demzufolge über 80 Jahre ihre Dienste getan! Wahrscheinlich hätten sie sogar noch viele, viele weitere Jahre gehalten. Wie lang ist denn die "Lebensdauer" der jetzt neu verlegten Beton-Schwellen? Zwischen Hamburg und Berlin auf der Schnellfahrstrecke("Best-Zeit 90 Minuten") mußte die Deutsche Bahn die zerbröselnden Beton-Schwellen schon nach sehr wenigen Jahren austauschen.
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Die soliden Stahlschwellen haben demzufolge über 80 Jahre ihre Dienste getan! Wahrscheinlich hätten sie sogar noch viele, viele weitere Jahre gehalten. Wie lang ist denn die "Lebensdauer" der jetzt neu verlegten Beton-Schwellen? Zwischen Hamburg und Berlin auf der Schnellfahrstrecke("Best-Zeit 90 Minuten") mußte die Deutsche Bahn die zerbröselnden Beton-Schwellen schon nach sehr wenigen Jahren austauschen.
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Die soliden Stahlschwellen haben demzufolge über 80 Jahre ihre Dienste getan! Wahrscheinlich hätten sie sogar noch viele, viele weitere Jahre gehalten. Wie lang ist denn die "Lebensdauer" der jetzt neu verlegten Beton-Schwellen? Zwischen Hamburg und Berlin auf der Schnellfahrstrecke("Best-Zeit 90 Minuten") mußte die Deutsche Bahn die zerbröselnden Beton-Schwellen schon nach sehr wenigen Jahren austauschen.
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Die soliden Stahlschwellen haben demzufolge über 80 Jahre ihre Dienste getan! Wahrscheinlich hätten sie sogar noch viele, viele weitere Jahre gehalten. Wie lang ist denn die "Lebensdauer" der jetzt neu verlegten Beton-Schwellen? Zwischen Hamburg und Berlin auf der Schnellfahrstrecke("Best-Zeit 90 Minuten") mußte die Deutsche Bahn die zerbröselnden Beton-Schwellen schon nach sehr wenigen Jahren austauschen.
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