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Region Harz
Verbundtarif erhöht die Fahrpreise
GOSLAR. Busfahren wird teurer. Zum 1. August steigen die Tarife im öffentlichen Personennahverkehr im Verbundtarif Region Braunschweig (VRB) um durchschnittlich knapp 2,5 Prozent bei allen 14 VRB-Verkehrsunternehmen. Es ist die erste Preiserhöhung nach 19 Monaten.
Der VRB-Tarif umfasst vier Preisstufen und nur innerhalb der Tarifzonen 20 (Wolfsburg), 40 (Braunschweig) und 80 (Goslar) geltenden günstigen Stadttarif.
Zu den dort vor über zweieinhalb Jahren bereits eingeführten Einzelfahrscheinen „Braunschweig-Ticket“, „Wolfsburg“ oder „Goslar“-Ticket, gültig für eine Richtung (eine Rund- oder Rückfahrt ist damit nicht möglich), werden nun auch alle anderen Fahrscheinarten im Stadttarif etwas preiswerter erhältlich als in der Preisstufe 1 sein. Die Fahrpreiserhöhung in den übrigen Verkehrsräumen, so auch bei der Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig (KVG), der Regionalbus Braunschweig (RBB) und der Stadtbus Goslar GmbH, werde aufgrund gestiegener Kosten der Unternehmen erforderlich, nur so sei auch weiterhin ein ansprechendes Angebot an Fahrten und Fahrkarten aufrecht zu erhalten.
Gedruckte GZ: Wie viel einzelne Fahrten kosten, lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe.
Kommentare
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"Es ist die erste Preiserhöhung nach 19 Monaten." Da sind wir aber froh, dass sie jetzt die Preise erhöhen. Ich hätte sonst gar nicht gewußt wohin mit dem ganzen Geld.
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Ich bin auch sehr froh, denn zur Bushaltestelle muß ich nicht so weit laufen wie zur Bank.
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nicht nur die erste Erhöhung seid 19 Monaten sondern auch gleich nach der Streichung einiger wichtiger Busse. Public viewing in Goslar war zb gar nicht möglich, da es den 23:15 nach Clausthal hoch nicht mehr gibt. Eine ganz tolle Sache.
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dazu kommt das die busfahrer nicht gerade freundlich sind und fahren wie die besengten säue... irgendwann sind sie pleite und wundern sich warum!!!!!!!!!!
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Ich hätte allen Grund, gegen Busfahrer zu wettern, seit ein Üstra-Bus mein Auto frontal gerammt hatte. Der junge Fahrer fuhr offensichtlich nach dem Motto "... um die Zeit kommt hier sowieso keiner...". Es gibt dennoch keinen Grund, gegen die Busfahrer Stimmung zu machen. Die sind nämlich am unteren Ende der "Nahrungskette" und müssen sich sogar persönlich um die Kundschaft kümmern. Und wenn der Fahrpreis auf Millionen Euro stiege: Der Busfahrer wäre der letzte, der davon etwas abbekommt. Einfach lächeln und das Geld passend bereithalten - dann wirds schon. Herzliche Grüße an alle Busfahrerinnen;-)
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Ich habe persönlich keine schlechten Erfahrungen mit den Busfahrern gemacht. Ich habe auch noch nicht mitbekommen das gerast wird, unser Bus in die Stadt bummelt eher, da er viele Haltestellen hat, wo niemand zum aufnehmen bereitsteht. Wie KUS schon sehr richtig bemerkt, die Basis ist immer der Buhman. Was die Verkehrsbetriebe verbocken, müssen die Busfahrer ausbaden. Steigen die Preise, werden die Busfahrer dafür angefahren. Kommt der Bus zu spät, wird der Busfahrer... Kommt der Bus zu früh..., Der Bus zu klapprig... Die Fahrweise zu ruckelig... Was immer in der Chefetage entschieden wird, die Busfahrer müsen damit leben und es beim Kunden ausbaden. Und erst die Fahrer die ihr Gefährt um achtlos geparkte Autos in Einbahnstraßen(die bekanntlich nicht so breit sind) herummanövrieren müssen ohne Schäden zu verursachen. Als Busfahrer muß man schon ein dickes Fell besitzen. Meinen Respekt haben sie.
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Das ganze ist doch ein Teufelskreis,um so höher der Fahrpreis,je weniger fahren mit den Bussen,die Betriebskosten bleiben,also wird der Fahrpries erhöht,die Dummen sind die,die auf die Busse angewiesen sind.Vielleicht sollte mal ein Umdenken in der Chefetage einsetzen,die Preise mal herabsetzen,dan würden bestimmt mehr Leute fahren,auch so würde dann die Kasse stimmen. Das mit den unfreundlichen Busfahrern stimmt leider auch,das hab ich selber schon erlebt,und das nicht nur einmal.
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